Schlagwort-Archive: Religion

Warum fühlen sich in der Fantasy-Religionen und Magie so fiktional an?

Vielleicht für die eine oder andere Inspiration. In diesen beiden Videos wird der Frage nachgegangen, warum sich Religion und Magie in der Fantasy so fiktional anfühlen. Letztlich, weil beides weit von der historischen Realität entfernt sind. Laut Autor fehlen oft die historischen Kernmerkmale. So war beispielsweise Magie Teil des Alltags und Religionen waren sehr uneinheitlich und zersplittert.

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Steinmännchen

Seit einiger Zeit – und diese ist nicht lange her – da begrüßen zwischen Gergonsmund und Battania und inzwischenzeitlich auch um Wilgau an Wegkreuzungen kleine „Steinmännchen“ die fahrenden und wandernden Leute, einfache aufgetürmte Wegsteine mit unbekannter Herkunft. Man sagt, Reisende aus fernen Ländern hätten diesen Brauch nach Trum gebracht. Pilger eines fernen, in Trum und den Mittellanden völlig unbekannten Pantheons. Sie sollen einem Reise- und Handelsgott huldigen. Und ein jeder, der so ein Steinmännchen sähe, der sei aufgerufen, einen Stein dazuzulegen, auf das seine Route ihn sicher trage.

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Ceridische Pilgerfahrt mit Lob und Schrecken

Über eine erschütternde Pilgerfahrt und die Entdeckung der Uraltceridischen Kriche.

Liebe ceridischen Brüder und Schwestern der wahren Kirche,

nach der schlimmen Fehde mit der Sonnenkirche truget Ihr mich uff, die Pilgergenossenschaft Gelbe Sonne uff eyne Eygnung zum Pilgern och für Ceriden zu prüffen.

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Schöne Worte für die Armen

Immer häufiger hört man in Werant von einer neuen Glaubensbewegung, den Claritern. Aus dem Pilgerlager der Streitlanden sollen Ordensleute vor wenigen Jahren hergekommen sein um in Folgschaft der Heiligen Clara den Armen und Bedürftigen zu helfen. Klöster haben sie gegründet und Ceriden hingen ihnen ebenso an wie Sonnen- und Mondgläubige. Und vor allem seien wohlgestellte Bürger und der Adel angetan von der kosteneffizienten Wohlfahrt. Heute singen sie den mittellosen und Hungernden ein Ständchen schönster Minne und viele Tränen fließen.

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