Leichter Regen suchte seinen Weg auch in die leere Hafengasse von Gergonsmund. Es kam den beiden Gestalten gerade recht, abseits von Passanten ihre Gesichter tief in den Gugeln verstecken zu können.
Wissen ist Tod weiterlesenAlle Beiträge von Rene2
Neu-Seeburg: Handelstor zur Zentralmittellande
Es sey hiermit bekanntgemacht, dasz das ehrenwerte Handeslhaus Böttcher unter dem hochlöblichen Handelspatron, Ratsherr von Battania, Hochförderer der Ceridischen Kirche und Senator der Mittelländischen Hanse, Ludwig Böttcher dem Jüngeren, gesegnet vom Eynen mit einem trumländischen Hafenkontor in der Freystadt Neu-Seeburg an der Küste Ahornbachs für Trum endlich das Tor zur Zentralmittellande aufgeschlossen vermocht!
Neu-Seeburg: Handelstor zur Zentralmittellande weiterlesenDer kluge Kaufmann
Seit einiger Zeit und derer eher kürzer, wird berichtet von Geschichten wie diese, die erzählt würden in den Tavernen.
Der kluge Kaufmann weiterlesenNeues Land, alter Streit
„Das kommt gar nicht in den Wollbeutel!“ Nur schwer konnte der Ritter des Sonnenordens seine innere Flamme zügeln. Es klimperte und rasselte sein Kettenhemd vor Zorn. Die ceridische Kongregation klimperte nicht, stand in Erregung aber nichts nach.
Neues Land, alter Streit weiterlesenSteinmännchen

Seit einiger Zeit – und diese ist nicht lange her – da begrüßen zwischen Gergonsmund und Battania und inzwischenzeitlich auch um Wilgau an Wegkreuzungen kleine „Steinmännchen“ die fahrenden und wandernden Leute, einfache aufgetürmte Wegsteine mit unbekannter Herkunft. Man sagt, Reisende aus fernen Ländern hätten diesen Brauch nach Trum gebracht. Pilger eines fernen, in Trum und den Mittellanden völlig unbekannten Pantheons. Sie sollen einem Reise- und Handelsgott huldigen. Und ein jeder, der so ein Steinmännchen sähe, der sei aufgerufen, einen Stein dazuzulegen, auf das seine Route ihn sicher trage.
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