Ein gelungenes Fest! Oder… ja doch! Sehr bunt war es. Auch, wenn es zu einigen Zwischenfällen gekommen ist, war es rundum ein Tag, den ich nie vergessen werde. Alle waren da, oder hatten zumindest Nachricht geschickt. Ich kann mich so glücklich schätzen, sie alle meine Freunde nennen zu können.
Ankas Feefferstreuer – Ein Fest mit Freunden, Feen und anderen Zwischenfällen weiterlesenAlle Beiträge von Ann-Christin
Ankas Feefferstreuer – Die Eröffnung
Hoeret! Hoeret!
Heute yn acht Tagen eroeffnet eyne kleyne Schankmayd aus den Kaufmannslanden yn der groszen Stadt Gergonsmund yhre Taverne
Dye Tueren sollen geoeffnet seyn fuer eynen yeden, den es nach Feenstaub-Byer duerstet
Auch kleyne Leckereyen zum Schmausen sollte es geben
Ankas Feefferstreuer in Gergonsmund
Kommet! Trynket! Lachet!
Und tanzet zufryeden haym, wenn dye Sonne aufgeht
Einladungen ergehen an:
Herrn Böttcher
Freya
Ekarius
Lammfromm
Elder
Henna
Leichen, Lieder, Liebe – Sibylle singt im beschaulichen Brachsenbrücke – Tag 2
Lange lag ich noch verwirrt in meinem Lager und dachte an den gestrigen Tag, den Traum, an Frauen mit Feenstaub und riesige schwarze Todeskutschen. Meine Gedanken flogen hin und her und ließen sich nicht bändigen. Erschöpft setzte ich mich auf und versuchte, sie mittels eines neuen Liedes zu bändigen… Franz hatte sich ja nun auch eines gewünscht. Also arbeitete ich daran.
Der Meiler, der ist rund und hohl.
´Rein kommt das Holz, ´raus kommt die Kohl.
Sie wärmt uns immer in der Nacht und das Essen wird damit heiß gemacht.
Der Köhler ist ein wicht´ger Mann, auf den man nicht verzichten kann.
Und willst du nicht frier´n, musst du ihn ehr´n.
Wirt, schenk ihm einen ein!
Leichen, Lieder, Liebe – Sibylle singt im beschaulichen Brachsenbrücke – Tag 2 weiterlesenLeichen, Lieder, Liebe – Sibylle singt im beschaulichen Brachsenbrücke – Tag 1
Durch Brachsenbrücke muss man geh´n.
Jeder Knochenwalder wird´s versteh´n!
Brachsenbrücke wird immer Heimat sein.
In Brachsenbrücke ist man niemals allein.
Dieses Lied sollte uns alle langsam wieder aufmuntern, das hatte ich mir überlegt. Vielleicht taugte es sogar als neues Dorflied? Ich würde Sieglinde fragen. Sie liebt ja meine Lieder und ihr wird es ganz sicher gefallen! Auch, wenn ich nicht glaube, dass dieses Lied für einen Auftritt in der Arena in Volmarsberg reichen wird… aber mir fällt ja immer noch etwas anderes ein. Immer etwas Neues für die passende Gelegenheit.
Leichen, Lieder, Liebe – Sibylle singt im beschaulichen Brachsenbrücke – Tag 1 weiterlesenAnka auf Tavernensuche – Der Pachtvertrag
Der Böttcher schaute mich ungeduldig an. „Seid ihr Anka? Ich hasse Verspätungen.“ Ich lächelte ihn etwas unsicher an. Seine beiden Begleiter schüchterten mich doch ein. Zwei große, breitschultrige, grimmig dreinschauende und bewaffnete Männer. Hinter ihnen stand noch einer mit einer Holztruhe unter dem Arm. „Da bin ich! Und doch recht früh, meint Ihr nicht? Aber… Eh… Wo ist denn nun die Taverne?“ fragte ich und wir gingen los.
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