Nomad

Vergangenheit

Welcher Schicht gehörte dein Char an?
Während seiner Kindheit dem freies Volk im wilden Süden Chababiens. Wobei er erst später erfuhr, dass er wohlmöglich der Bastard eines Adligen war. Sein“Onkel“ Damonides vermutete, dass Nomads leiblicher Vater von Stand- und seine Mutter – eine Gemeine – bei der Geburt verstorben war. Während eines Heerzugs wurde eines nachts ein Mann für einen Spezialauftrag gesucht – eine heikle gut bezahlte Aufgabe. Damonides meldete sich als erstes und man drückte ihm in der Dunkelheit den Säugling in die Arme und trug ihm auf, den Knaben in ein Kloster zu bringen. Da Damonides wusste, dass seine Schwester seit Jahren vergeblich auf Nachwuchs hoffte, brachte sie das Kind stattdessen zu ihr.

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Die Hand des Heiligen

Nachdem der Held des Ignis-Ordens gefallen war und sich dahernach seltsame heilige Dinge einstellten, welche sogleich bei der Sonnenkirche eine Heiligsprechung andachten, zählte man im Sonnenorden zu Champa die assoziierten Reliquien. Als da wären die Schlüssel von Solaris, die der Heiligenanwärter zwar in eienr Taverne versetzt hatte, aber vermutlich mit dem Wissen, dass sie unterm Volke ihren Dienst besser täten als in der Aservatenkammer der Klosterburg. Und so tauchten sie bald wieder auf, mehr noch, in Hülle und Fülle berichtete man von Solaris-Schlüsseln.

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Ein mittelländischer Hanseat

Jakub Pfefferpfennig schaute zum geschäftigen Treiben draußen am Hafen. Alle seine Freunde musste er in Battania zurücklassen. Gut, er hatte keine, aber selbst diese blieben. Außer beim Schützenverein war er nicht gemacht für Umzüge. Schon gar nicht den Wohnort betreffend. Aber was tun? Noch konnte er sich weder Bürgerbrief noch Eheweyb leisten und war auf Gedeih und Verderb … sey’s drum! Ein Blick auf Böttchers wandbefestigtes Portrait der Erbaulichkeyt brachte den Handelsdiener wieder zur Vernunft.

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Larp, Larper, Trum