Familie von Bärhegen

Kuno von Bärhegen wurde vor 33 Sommern im Westen der Mittellande als 3. und jüngster Sohn des Ritters Wahnfried von Bärhegen und seiner Frau Gunigunde geboren. Wie es der Tradition

gehört, wurde sein ältester Bruder Wahnfried II. Nachfolger und Erbe seines Vaters. Seine Schwester Elisabet wurde in ein Kloster geschickt, um dort irgendwann als Abtissin ihren Weg zu gehen. So blieb ihm nichts anderes übrig, als sein kleines Erbe zu nehmen und als Knappe seine Heimat zu verlassen. So fand er bei einem befreundeten Ritter seinen Rittervater. Die Knappenzeit verlief so wie man es sich vorstellt. Und so kam es, dass er mit 21 Jahren zum Ritter geschlagen wurde. Seit dieser Zeit zieht er als Tunierritter durch die Lande, um sich so sein Auskommen zusichern. In dieser Zeit lernte er auch die holde Rondara Zweibrücken kennen, die er ehelichte. Nach all den Jahren wurde er des reisen müde und auch die Gesundheit spielt ihm machmal übel mit, so das er beschloss, sich bei einem Adligen in dessen Dienste zu begeben. Und so geschah es, dass er mit seiner Frau in Trum landete und dort beim Baron von Siebenhöfen vorsprach, in der Hoffnung, hier mit seiner Gemahlin eine neue Heimat zu finden und sesshaft zu werden.

Nach 3 Jahren im Dienste als Maueritter, ließ er sich aus dem Dienst entlassen und bezog sein Rittergut in der Baronie Siebenhöfen.

Der Wiedener Herold in Sareven


Hier ist die Niederlassung des Wiedener Herlods in Sareven zu besuchen. Wir schreiben und verkaufen Informationen und Nachrichten auf Papier.

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Personen in der Niederlassung
–Aaron (SC)          LINK
Setzmeister und Schreiber für den Herold im Bereich des Sewenlandes und sein Tagebuch LINK

-Baumeister Egelbert Rotbart (NSC)
-Ruprecht Langrund der Setzmeister des Herolds. (NSC)

Karten der Niederlassung:
15_12_30_Der Herold in Sareven

Geschichten der Niederlassung:
Sarevens Neuer Herold LINK

Artikel im Wiedener Herold:
Großbrand in Sareven LINK

Wirtschaftsprodukte:
Gekauft oder gestohlen, gelesen oder gehört:
die größste Zeitung in ganz Trum.

Handelsverträge:
Noch keine!

Wappen:
ist noch in Arbeit

IT Onlinespiele:
Noch keine!

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Björn S
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Der Orden der heiligen Lucretia

Der Orden
Der Orden der heiligen Lucretia führt sich auf das Wirken dieser Heiligen Lucretia zurück. Diese sah ihren Auftrag darin, die Welt als Paradies auf Erden zu gestalten – denn dies wird das Diesseits sein, wenn die Menschheit einst bekehrt ist. Ihr Ordensymbol ist die Rose als Ausdruck der Vollkommenheit. Lucretia ist die Schutzheilige aller Musiker, Künstler und Kunsthandwerker.

Das Kloster
Vor gut 150 Jahren wurde in der damals noch nicht existierenden Baronie Kurmarsch – zu der Zeit existierte hier mehr oder weniger nur sumpfiger Marschenwald und ein karges, wildes Bergland –  das Kloster gegründet. Der ceridische Orden zur Heilign Lucretia ließ sich hier unter Äbtissin Elße Thimm zum ersten Male auf Trum nieder. Das Kloster sollte einen Siedlungskern bilden, um die unterentwickelte Region attraktiver zu machen und zu entwickeln. Der Plan ging im Laufe der Jahrzehnte auf und heute suchen viele Wissbegierige die Baronie Kurmarsch auf um im Kloster Kunst und Wissen zu begegnen. Die Städte Iburgh und Kurmarsch bieten den Reisenden daher reichlich Herbergen, Kunstläden und esoterische Etablissements an.

Personen im Orden
Frau Mutter Moll, Äbtissin (NSC)
eine jungen Novizin der Lucretianerinnen (NSC)

Karten:
noch keine

Wirtschaftsprodukte:
Bücher, Kunstschule, diverses Feinhandwerkliches, Medizin

Handelsverträge:
noch keine

Geschichten:
Sturheit oder Tiefer Glaube?

Artikel im Wiedener Herold:
Das Los der Solanen – Lucretia hilft

Wappen:

Wappen

IT Onlinespiele:
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Trumlarp