Dorfgemeinschaft Arnistadt

Steckbrief

Lehensherr: Die Sippe der Plagens
Sippensprecher Herr Volkrad Plagens mit Frau Erlgard Plagens
Lehensnehmer: Name
Lage:
Militär:
Religion: Viele kleine Religionen
Wirtschaft:
Wichtige Orte::
Einwohnerzahl: 000

Die Karte

 

Die Dörfer

– Das Dorf Hammerfest

-Aktuelles aus Hammerfest
Soldaten, Baumeister und Arbeiter aus der Baronie Champa haben einen befestigten Handelposten am Rand dieses Dorfes aufgebaut. Eine hohe Holzpalisade mit Turm und Tor schützt einen… Handelsplatz im inneren der Anlage.
(Spieler= Björn)

-Historisches aus Hammerfest
Vor ein paar Jahren gab es sehr viel Ärger mit den zweitgeborenen Handwerkern. Entweder sie wollten das Geschäft des Vaters erben oder bauten ihr eigenes auf konkurrieren mit einander. Das führte zu vielen Konflikten innerhalb der Familie und einem Handwerks-Boom. Es gab Morde und andere Gewalttaten. Überall unterboten sich die Handwerker und Prisen ihre Arbeite als die beste und günstigste. Mittlerweile hat es sich beruhigt. Doch Handwerks-Familien die mehr als ein Kind haben, werden sehr misstrauisch beäugt und behandelt. Man möchte nicht das sich die Krise der Zweitgeborenen wiederholt.

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– Das Dorf Arnistadt

Seit dem letzten Winter hat sich viel getan in diesem einst beschaulichen Dorf an der Küste.  Das Handelshaus Graubart hat sich, nach einer ansehnlichen Spende an die Sippe der Plagens, dort niedergelassen und viel in den Auf- und Ausbau des Dorfes undes Hafens investiert.

Das Handelshaus Graubart

-Historisches aus Arnistadt
nix geschriebenes

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– Das Dorf Ulsteinvik

-Aktuelles aus Ulsteinvik
nix

-Historisches aus Ulsteinvik
nix geschriebenes

 

Dorfgemeinschaft Blonbruch

Steckbrief

Lehensherr: Die Sippe der Plagens
Sippensprecher Herr Volkrad Plagens mit Frau Erlgard Plagens
Lehensnehmer: Name
Lage:
Militär:
Religion: Viele kleine Religionen
Wirtschaft:
Wichtige Orte::
Einwohnerzahl: 000

Die Karte

Die Dörfer

– Das Dorf Flekkefjord
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– Das Dorf Drachenhain
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– Das Dorf Blonbruch
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Dorfgemeinschaft Staveren

Steckbrief

Lehensherr: Die Sippe der Plagens
Sippensprecher Herr Volkrad Plagens mit Frau Erlgard Plagens
Lehensnehmer: Herr Sindolf Knuth
und
Frau Erdmute Knuth
Lage:
Militär:
Religion: Viele kleine Religionen
Wirtschaft:
Wichtige Orte::
Einwohnerzahl: 000

Die Karte

Die Dörfer

– Das Dorf Bockenburg
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– Das Dorf Stareven
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– Das Dorf Fjörnfels
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Religion – Umgang mit anderen Religionen

Weisung über den Umgang mit fremden Religionen in fernen Landen durch Bruder Nicolodius von Löwenzahn

Wenn Ihr, liebe Brüder und Schwestern, eine Reise tut, dann gibt es nicht nur zu erzählen, sondern auch zu fragen, wie euer Benimm soll sein dem Glauben dort. Drum hört diese Unterweisung. Dererda sind Verordnungen, doch Weisungen für ein sonnengefälliges Leben in der Ferne.

Wer im Walde stand und staunte und so auch im Gebirge stand und staunte, der weiß, so wie das Licht an Orten verschieden erscheinen und dennoch stimmig sein kann, so hat der Glaube an verschiedenen Orten verschiedene Formen ausgeprägt, die dennoch stimmig. Der Sonnenglaube von Champa und gemacht für Trum und er ist gut für Trum. Auf Trum scheint die Sonne hingeradedrauf ohne einen Gott anbei, weil Trum es verdient hat und die Leute ihr Stand gehalten. Andernorts entstanden ihr Götter anbei der Sonne, um zu vermitteln. Diese Götter sind echt und ohne sie wäre es jeweils dort um das Volk schlecht bestellt. Denkt und redet also nie schlecht von den Sonnengöttern. Gleiches gilt für Glauben des Elements Feuer oder Religionen des Lichts.

Die Unterweisungen:

  1. Alle Unterweisung hier sei keine Pflicht, sondern Empfehlung.
    .
  2. Alle Unterweisung gelte nur, solange die Interessen unseres Ordens oder der Baronie Champas nicht dagegensprechen.
    ..
  3. Achtet jeden Sonnen-, Feuer- und Lichtglauben, so er nicht dämonisch oder ähnlich grundsätzlich fehlgeleitet ist. Unterzieht ihn einer negativer Prüfung. Fragt nicht, was dafür spricht, sondern was dagegen spricht, dass eine solcher Glaube eure Brüder und Schwestern im Glauben belehrt. Vergleicht die tiefsten Grundsätze unseres Glaubens, nicht die Feinheiten. Findet Ihr keinen Gegengrund, so akzeptiert die fremde Ausprägung als eine Form unseren eigenen Glaubens. Passt Euch entsprechend an. So könnt Ihr Ignis immerzu vertrauen, ebenso sei Praios genannt, doch vor Loki hält eine Prüfung nicht stand. Achtet auf die Stufe der Zivilisation. Viele einfache Wilde beten die Sonne zwar an, doch die Ausprägung ist nicht für unsere edle Hochzivilisation geschaffen. Seid nicht hochnäsig, sondern respektvoll und milde im Urteil mit den Primitivlingen. Achtet einfach, Aberglauben von Wahrheit zu trennen, dann findet Ihr Wege. Handelt es sich aber um eine Hochzivilisation, so beugt euch der Sitte und wisset, dass Ihr den Weg des Lichtes durchaus genau so gehen könnt in der Ferne.
    .
  4. In ihren Kirchen und Tempeln findet Ihr auch zur Sonne, wie wir sie verstehen. Wenn es euch erlaubt, so nutzt sie in wohliger Inbrunst. Zu ihren Göttern dürft Ihr beten wie Ihr zu Heiligen betet.
    .
  5. Sucht in der Fremde die Gemeinschaft im Glauben, denn nichts ist in der Fremde oft schlimmer als alleine zu sein mit seinem Wissen über die wirkliche Wahrheit. Behandelt die Vertreter wahren Sonnen-, Feuer- und Lichtglauben wie Vertreter des Sonnenglaubens in der Heimat. Wenn Ihr dem Sonnenorden zu Champa angehört, könnt Ihr euch guten Gewissens höherrangigen Vertretern lichten Glaubens unterwerfen und ihnen Folge leisten.  Wie Ihr euch auch entscheidet, haltet immer den Respekt, den Ihr auch in der Heimat halten würdet.
    .
  6. Fügt Anhängern wahren lichten Glaubens kein Leid zu, sondern unterstützt sie, wie Ihr Gläubige der Heimat unterstützen würdet.

Und nun brecht endlich auf. Meyster Nudelberg wünscht euch eine gute Reise.

Meyster Nudelberg

Das Kontor Akede

Steckbrief

Lehensherr: Der Rat der Kaufleute mit Sitz im Gergonsmund.
Lehensnehmer: Name
Lage: Name
Militär: ???
Religion: ???
Wirtschaft:
  • ??
  • ??
Wichtige Orte::
  • Dorf
  • Ort
  • Ort
  •  
Einwohnerzahl: 000

Die Karte des Kontors Akede
Das Kontor Akede
Das Kontor Akede

Die Geschichte der Besiedlung
Olvirvik Galion war der Begründer der Familie Galion. Im Streit verließ er seine Heimat, die weit oben im Norden lag. Er nahm seine und einige befreundete und verbündete Familien und segelte los. Es waren insgesamt 5 Schiffe, beladen mit allem, was sie hatten, packen und greifen konnten, mit allem, was man für ein Leben in unbekannten Ländern brauchte und das waren in erster Linie Waffen und Schilde. Stürme und andere Unbill führten dazu, dass sie, als sie völlig entkräftet in Trum anlandeten, nur noch zwei Schiffe hatten. Olvirviks Frau war im Kindbett gestorben und das Kind, sein Erbe, mit ihr.
Schon gab es Meuterei auf den letzten Schiffen, doch es gelang Olvirvik die Männer zu beruhigen und er war ehrlich mit ihnen, sie hatten gar keine andere Wahl, als weiter zu segeln, denn ihre Vorräte waren geschwunden. Als sie dann des Morgens die Trumländer Inseln erblickten, wussten sie, dass die Zeit der Entbehrung sich nun lohnen würde. Hier war ihre neue Heimat, und sie würden sie sich nehmen, ganz unabhängig davon, ob sie schon besetzt war oder nicht.
Vorsichtig segelten sie in den Sund, wo der Fluss Schwarzwasser in das Meer mündet. Sie landeten ihre Schiffe und scherten sich nicht darum, dass eines dabei zerstört wurde. Sie hatten nicht vor, wieder wegzugehen. Alles wurde abgeladen, ein Lager errichtet, Späher und Jäger zogen los, wenig später auch einige der wenigen verbliebene Frauen, um zu sammeln, was es zu sammeln gab.
Die Rückkehr der Jäger mit Fleisch wurde genauso wie Olvirvik Galion gefeiert. Menschen hatte man keine gesehen, das bedeutet jedoch nicht, dass die Anlandung von Galion und seinen Leuten nicht bemerkt wurde.

Von der anderen Flussseite aus sahen einige Späher der wilden Nordleute was sich tat und berichteten es ihrem Karl. Der wiederum wollte keine bewaffneten „Nachbarn“ haben und schon wurden Pläne gemacht, die Galions auszulöschen.
Nur zwei Tage nachdem die Familie Galion anfing sich einzurichten, wurden sie von einer Gruppe Nordmänner überfallen. Doch die Neuankömmlinge wehrten sich mit dem Mut und der Tapferkeit, die aus Verzweiflung geboren wird und obsiegten. Nur einer der Nordleute überlebte, jedoch nur, um nachdrücklich befragt zu werden, danach warf man seine Leiche ins Meer.

Damals waren die Küsten Trums noch ein wilder Ort, ungebändigt, und marodierende Banden unterschiedlichster Fraktionen terrorisierten Land und Leute. Das Recht des Stärksten zählte und wurde gnadenlos durchgesetzt. Mit den Nordleuten auf der anderen Seite des großen Stroms lebte man nach diesem ersten Scharmützel in ständiger Feindschaft und Überfälle in die eine oder die andere Richtung waren fast schon an der Tagesordnung. Dabei wurden Waren, Gold, Waffen und Tiere genauso gestohlen wie Frauen und Kinder.
Dennoch gelang es den Galion’s, nach und nach, sich durchzusetzen. Irgendwann wurde ein unsicherer Friede mit den Menschen auf der anderen Seite des Flusses geschlossen und eine vorsichtige Ruhe kehrte ein.
Da war Olvirvik Galion schon lange Tod, gestorben nach langer Krankheit im hohen Alter.
Seine Weitsicht, seine Führungsqualität und seinen Mut trugen seine Kinder mit seiner zweiten und dritten Frau fort.
Sie hatten schon vor der vorsichtigen Waffenruhe begonnen das Land zu kultivieren und damit begonnen, sich Das Kontor Akede, das damals noch Galions Land hieß, untertan zu machen und zu dem zu formen, was es einst werden würde.

Die Dörfer im Kontor Akede
Das Dorf Siebenstein
Das Dorf Irgends
Das Schlammland
Das Dorf Totbaum
Der Fluß Schollenschnelle