Baronie Furtenau

 

Steckbrief

Lehensherr: Fürst Ingmar Stemmler von Wiedenau (NSC)
(Lehnsherr und oberster Richter in Wieden)
Frau Elfgard Stemmler von Wiedenau (NSC)
(Vertretung Wiedens im Rat vom Trum)
aus Wiedenau 
Lehensnehmer: Herr Baron Ludwige Brekeller
von und zu Furtenau

 

Lage: Die Baronie Furtenau liegt ganz im Nord-Osten des Fürstentums Wieden und hat somit die komplette Grenze zum freien Soodemunt. Alle wichtigen Straßen Wiedens führen durch die Baronie, was sie zu einem wichtigen Kultur- und Handelszentrum macht. Die weiten äußerst fruchtbaren Felder beiderseits Tegomunds Flusses lassen mehrere Ernten im Jahr zu.
Militär: Soldaten mit Waffen und schwerer Rüstung
Spießer
Bogenschützen, Armbrustschützen
Pulvergeschütze
Religion: Ceridentum, Stellarismus (Eschenbruch)
Wirtschaft:
  • Feldwirtschaft
  • Obst
  • Gemüse
  • Süßwasserfisch
  • Meeresfisch
  • Bücher
  • Papier
  • Pulvergeschütze
Wichtige Orte::
  • Stadt Furtenau (Fertigungsstätte Pulvergeschütze, Bücher, Papiermühlen)
  • Stadt Holzhausen (Grenzstadt, Bollwerk)
  • Stadt Leodia (Grenzstadt, Bollwerk)
  • Dorf Rampur (Meereshafen, Handelshafen)
Einwohnerzahl: 20.000 Leute

Die Karte der Baronie
kommt noch

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Städte in der Baronie:
– Furtenau        (ca. 12.000 EW)

  • Kerstine Immergrün, Kornverderberin von Furtenau
    (verbrannte Hexe)

– Leodia             (ca. 4.000 EW)
– Holzhausen   (ca.  3.000 EW)
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Dörfer in der Baronie:

– Ambattur  (ca. 53 EW)

  • Kerstade Regenwind, Druidenpaktiererin aus Ambattur
    Sie fiel auf, weil immer mehr Bewohner des nördlichsten Dorfes Wiedens in Lustlosigkeit verfielen und ihr Tagwerk vernachlässigten. Als gar der erste verhungert war, begann die Jagd nach der Hexe. Ihr Scheiterhaufen soll zweit Tage lang gebrannt haben und manchmal auch mit grüner Flamme.

– Duhle        (ca. 88 EW)

  • Niederlassung des Ordens der heiligen Lucretia zu Kurmasch
    Hier findest der Suchende einen Ort der Ruhe in einem Hospitz der Schwesternschaft der Lucretianerinnen. Der Versammlungsraum, die Küche, ein Gästehaus und der Kräutergarten sind von einer mauer eingefriedet und von stets fleißigen und heilenden Händen bewohnt.

– Kollam      (ca. 55 EW)

– Avardi       (ca. 67 EW)

– Rampur    (ca. 94 EW)

  • Niederlassung des Ordens der heiligen Lucretia zu Kurmasch
    Hier findest der Suchende einen Ort der Ruhe in einem Hospitz der Schwesternschaft der Lucretianerinnen. Der Versammlungsraum, die Küche, ein Gästehaus und der Kräutergarten sind von einer mauer eingefriedet und von stets fleißigen und heilenden Händen bewohnt.
  • See- und Handelshafen Furtenaus.

Eschenbruch

  • (28 Alteingesessene + 30 Schiedswehren + 15 arme Leute aus Leodia + 4 Zugezogene )
    An der Grenze zu Soodemunt verteidigte hier einmal ein Ritter erfolglos die Grenze gegen den Soodenwolf.
    Inzwischen wurde Herrn Tauron das Dorf vom Baron zur Furtenau als Vogt überlassen.
  • Die Kirche Stellaras betreibt hier erfolgreich ein Hospitz.

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Geschichten aus der Baronie:
Seltsame Gesetze