Die Empfangshalle
Wer die Akademie betritt, findet sich zunächst in der Empfangshalle wieder. Hier werden Besucher und neue Adepten in Empfang genommen und an die zuständigen Lehrmeister oder das Verwaltungspersonal weitergeleitet.
Die Bibliothek
Reihe an Reihe gefüllt mit Schriften zu Thaumaturgie, Geschichte und den Fachgebieten der Akademie. Hier verbringen Adepten und Lehrmeister gleichermaßen ihre Stunden des Studiums.
Die geheime Bibliothek
Die geheimen Räume der Bibliothek sind den Lehrkräften und natürlich den Vorstehern der Akademie vorbehalten.
Der Kräutergarten
Im Schutz der Akademiemauern gedeihen seltene und für die Magie bedeutsame Kräuter, gepflegt von jenen Adepten, die sich der Heilmagie und der Alchemie verschrieben haben.
Das Observatorium
Im höchsten Turm der Akademie untergebracht, um möglichst nah an den Sternen zu sein. Mehrere Wagenladungen Gold waren nötig, um aus den Kaufmannslanden die geschliffenen Glasplatten und die nach eigenen Plänen angefertigten Kupferröhren zu beschaffen. Durch allerlei Gläser können die Sterne in verschiedenen Winkeln betrachtet werden. Gar neidisch blickt man hier auf das Himmelsglas der Baronie Champa in Werant.
Die Eisenkammern
Unter der Bibliothek gelegen, tief in den schroffen Stein gegraben, liegen die Eisenkammern. Große Hohlräume im Fels, ausgekleidet mit geschmiedeten Eisenplatten und gesichert durch armdicke Eisentore, bergen, was niemals ans Tageslicht kommen darf.
Um die großen Tore zu öffnen, bedarf es zweier Schlüssel. Einen hat Erzmagister Ludwig Barthelmus Schrage im Besitz, den zweiten verwahrt sein Vertreter Guntrich Kreutz. Mythen und Fabelgeschichten kursieren unter jenen Wenigen, die von der Existenz dieser Kammern wissen. So soll sich hier neben einer Abschrift des berüchtigten „Codex Umbrarum“ auch das verschollene Rezept des wahnsinnigen Alchemisten Vargo Schwelbrand befinden, welches die Wandlung von Fleisch zu Stein ermöglichen soll.
Die Zellen
Wenn ein Zauber schiefgegangen ist oder ein Adept gar gegen die Regeln der Lehrmeister verstieß, findet er sich hier wieder, verschlossen hinter Riegeln aus Eisen. Teile der Bewegungszauberei werden hier erlernt.
Der Lehrsaal für Beschwören und Bannen
Unter dem Observatorium gelegen. Weiß doch jeder fähige Beschwörer um die Bedeutung der Sternenkonstellationen bei dieser Art der Zauberei. In den Boden des Saals ist ein fünf Schritt messender Beschwörungskreis aus purem Silber eingelassen. Die Wände sind gesäumt mit Regalen voller Handwerkszeug: Beschwörungskerzen, Bannstaub und Blutkreide stapeln sich hier neben allerlei merkwürdig anmutenden „Geschenken“, um die beschworenen Wesenheiten gewogener zu stimmen.
Der Verwaltungstrakt
Tische und Regale voll mit gefaltetem und aufgerolltem Papier.
Die Schreibstube
Verwaltungsarbeit aller Art und Briefe werden hier vorbereitet, um anschließend quergelesen und verbessert zu werden. Auch das Abschreiben in die Jahre gekommener Schriften wird hier angefertigt.
Die Küche
Der Koch sorgt für jeden an jedem Tag für etwas Gutes, für Leib und Geist gleichermaßen.
Der Gesindetrakt
Eine Akademie dieser Größe verursacht eine Menge Arbeit, mit der sich die gelehrten Herren und Damen natürlich nicht belasten dürfen. An die fünfzehn Knechte und Mägde verrichten deshalb ihr Tagewerk, damit es den Herrschaften an nichts mangelt. Doch führen auch sie ein angenehmes Leben, die Arbeit ist nicht allzu hart und die Herren Lehrmeister gnädige Herren.
Unter den Adepten ist es zu einer Art Mutprobe geworden, sich nachts aus dem Schlafsaal zu schleichen, um mit den Knechten zu zechen oder eine der Mägde zu verführen.
Du hast dich verlaufen?
Hier eine kurze Übersicht, wie das Wiki der Akademie der Thaumaturgie zu Thortmanne aufgebaut ist:
Einstieg von außerhalb über Magiespiel.


Der Kapsknechter Reiseschutzverleih verleiht vielfältige Mannen und Weibers. Söldnerveteranen, die wissen, wann die Zeit für die Flucht gekommen ist, ehemalige Schmuggler als Waldläufer mit einem Näschen für versteckte Pfade, Teilzeiträuber mit einem Gespür für Wegesrandgefahren, Fuhrknechte und Mägte zur Verladung und Pflege von Reisegut. Aber auch Wanderprediger, ein göttliches Auge der Wacht auf die Reise zu geleiten.