Es regnete in dieser Winternacht. Die Sonne war schon lange hinter den Bergen verschwunden und das bisschen Rest an Licht reichte gerade mal aus, um den sich nähernden Tross zu bemerken. Dort kam ein Wagen mit Dach und ein offener Pritschenwagen. Gezogen von jeweils vier Pferden und flankiert von einer geringen Anzahl von Männern unter Waffen.
Ein Nächtliches Treffen weiterlesenArchiv der Kategorie: IT Bereich
Obstqualität
Der Qualitätsprüfer der Mittelländischen Hanse hatte sein Gründlichstes getan und wandte sich wieder an die umherstehenden wilgauer Marktbesucher.
„Nun, es war klug, mich zu rufen, denn euer Verdacht – so traurig er auch ist, so wahr muss ich ihn hier aussprechen, hat sich bestätigt. Es handelt sich um Schundware.“ Damit zeigte er auf einen Obstkorb.
Obstqualität weiterlesenDie Zaubertür
Die Holk „Ularich“ hatte ihre Handelsreise von Trum nach Surabad über Morkan wieder zurück verbracht und wie immer gar seltsame Wundersachen aus dem Wüstenland hergeholt. Die ceridische Kirche hatte keinen Einspruch erhoben, da sie es nicht wusste.
Die Zaubertür weiterlesenDie Hand des Heiligen
Nachdem der Held des Ignis-Ordens gefallen war und sich dahernach seltsame heilige Dinge einstellten, welche sogleich bei der Sonnenkirche eine Heiligsprechung andachten, zählte man im Sonnenorden zu Champa die assoziierten Reliquien. Als da wären die Schlüssel von Solaris, die der Heiligenanwärter zwar in eienr Taverne versetzt hatte, aber vermutlich mit dem Wissen, dass sie unterm Volke ihren Dienst besser täten als in der Aservatenkammer der Klosterburg. Und so tauchten sie bald wieder auf, mehr noch, in Hülle und Fülle berichtete man von Solaris-Schlüsseln.
Die Hand des Heiligen weiterlesenEin mittelländischer Hanseat
Jakub Pfefferpfennig schaute zum geschäftigen Treiben draußen am Hafen. Alle seine Freunde musste er in Battania zurücklassen. Gut, er hatte keine, aber selbst diese blieben. Außer beim Schützenverein war er nicht gemacht für Umzüge. Schon gar nicht den Wohnort betreffend. Aber was tun? Noch konnte er sich weder Bürgerbrief noch Eheweyb leisten und war auf Gedeih und Verderb … sey’s drum! Ein Blick auf Böttchers wandbefestigtes Portrait der Erbaulichkeyt brachte den Handelsdiener wieder zur Vernunft.
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