Der Clan der Ruun

Herkunftsprovinz:
– Werant
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Personen:
Kapitän Relderan Ruun aus Champa (NSC)
(NSC)
(SC)
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Schiffe:
1 – Die Ruun (Kogge)
2 –
3 –
4 –
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Derzeitige Verträge:



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Sonstiges:

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Der Clan der Dorn

Herkunftsprovinz:
– Wieden
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Personen:
Kapitän Gerlund Dorn aus Friedburg (NSC)
(NSC)
(SC)
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Schiffe:
1 – Die Dorn (Kogge)
2 –
3 –
4 –
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Derzeitige Verträge:



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Sonstiges:


Schiffstypen

Der Großteil der Schiffe sind Typen, die überwiegend auch sonstwo in den Mittellanden verkehren. Neben einigen Exoten aus dem tiefen Süden oder fernen Osten sind die häufigsten Schiffstypen hier aufgezählt.

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Die „Büse

Die Büse nutzen die Einwohner Trums als Fischerboot und für kleine Kaufmannsfahrten.

Eine Büse ist ein Kielschiff mit Rundgatt und steilem Steven. Ihre Wasserverdrängung liegt je nach Größe bei 60 bis 100 Tonnen. Als Hauptsegel stand ein Rahsegel am Großmast und daneben gab es ein Gaffelsegel am kleinen Besanmast. Die Masten konnten umgelegt werden, wenn ein Treibnetz für den Fischfang ausgeworfen wurde. Das Verhältnis von Länge zu Breite bei den normalen Büsen ist viereinhalb zu eins. Die Vorteile des Schiffes sind hohe Seetüchtigkeit, Manövrierfähigkeit, Geschwindigkeit, einen großen Frachtraum. Ebenso wichtig war die große Deckfläche, die ein Pökeln des ansonsten verderbenden Fischfangs bereits an Bord gestattete.

Verdrängung:             60 bis 100 Tonnen
Länge:                           8 bis 20 Schritt
Besatzung:                   3 bis 10 Mann
Masten:                        2
Anschaffungskosten: ab 1700 Kupfer
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Die „Ewer“

Als Fischerboot mit einer Lebensdauer von bis zu 30 Jahren wir dieses Plattbodenschiff von fast allen Einwohnern auf den trumschen Inseln genutzt. Dieses Segelschiff im Sinne eines Flachbootes hat keinen Balkenkiel und ein sehr flaches Unterwasserschiff. Weswegen diese Schiffe problemlos trockenfallen können. Mit einem Tiefgang von rund einem bis eineinhalb Meter können auch bei Niedrigwasser noch weite Teile der Küstennahen Regionen und der Flüsse befahren werden.

Verdrängung:             70 bis 150 Tonnen
Länge:                          10 bis 30 Schritt
Besatzung:                  6 bis 12 Mann
Masten:                       1
Anschaffungskosten: ab 2000 Kupfer
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Die „Fleute“

Als großes Handelsschiff mit Zufahrtsmöglichkeit in alle Flußhäfen wid in Trum die Fleute gerne genutzt. Dies dreimastige Handelsschiff mit großer Ladefähigkeit und geringem Tiefgang ist wohl das am weitesten verbreitete Schiff auf den Gewässern um Trum. Die Fleute besitzt ein Steuerrad und kann aufgrund der eigenwilligen Bauweise nicht in ein Militärschiff umgerüstet werden. Die Fleute trägt zwei Rahsegel, ein Lateinersegel und auf dem Bugspriet eine Blinde. In Richtung Heck stieg das Deck bei diesem Schiffstyp an. Das Verhältnis Länge zu Breite betrug in etwa vier komma sechs zu eins womit die Fleute ein sehr schlankes Schiff ist. Auf Deck gab es meist eine leichte Bewaffnung.

Verdrängung:             150 bis 400 Tonnen
Länge:                           28 bis 36 Schritt
Besatzung:                      8 bis 22 Mann
Masten:                           3
Anschaffungskosten: ab 3500 Kupfer
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Der „Holk

Das Rückgrat der Handelsflotte die die Mittellande erreichen kann ist der einfache Holk.

Dies relativ breite und flachbödige Schiff besitzt nur einen flachen Balkenkiel. Die Beplankung erfolgte seitlich in Klinkerbauweise, der Schiffsboden war vielfach in Kraweelbauweise ausgeführt. Die Vor- und Achterkastelle waren vom Rumpf aus durchgehend beplankt hochgezogen. Neben dem einmastigen Grundtyp traten auch Zweimaster und Dreimaster auf.

Verdrängung:             250 bis 350 Tonnen
Länge:                            30 bis 40 Schritt
Besatzung:                     15 bis 35 Mann
Masten:                            1 bis 3
Anschaffungskosten: ab 4600 Kupfer
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Die „Kogge“

Die Koggen sind die älteren Handelsschiffe auf hoher See. Sie wurden mit einem Mast und einem Rahsegel ausgestattet. Knapp unterhalb der Mastspitze war manchmal ein Krähennest genannter Ausguck angebracht. Achtern besaßen Koggen das Achterkastell und manchmal kam  am Bug ein Bugkastell hinzu. Der Rumpf war sehr bauchig mit einem durchgängigen großen Laderaum. Das große Problem der Kogge ist der Gegenwind. Kreuzen ist nur bei schwachem Wind möglich, da die Schiffe sehr breit waren. Im Gegenzug konnten aber auch  Kanonen aufgestellt werden um sich zu verteidigen.

Verdrängung:             80 bis 200 Tonnen
Länge:                          20 bis 30 Schritt
Besatzung:                   11 bis 26 Mann
Masten:                          3
Anschaffungskosten: ab 3000 Kupfer
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Der „Kraweel“

Der neumodische „Kraweel“ Towener Bauart wird als Kriegsschiff und als großes Handelsschiff von besonders wohlhabenden Bewohner Trums genutzt.
Durch den Kraweelbaustil wurden die Schiffe größer und seetüchtiger, die Zahl der Masten und die Bewaffnung durch Geschütze erhöhte sich. Ein berühmter Kraweel ist z.B. die „Stolz von Wieden„.

Verdrängung:             120 bis 350 Tonnen
Länge:                            28 bis 44 Schritt
Besatzung:                     25 bis 53 Mann
Masten:                             2 bis 4
Anschaffungskosten: ab 7200 Kupfer
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Die „Karavelle“

Die „Karavelle“ ist ein besonders modernes Transportschiff, das besonders in den fortschrittlichen Kaufmannslanden Anwendung findet. Mit einem Achterkastell und einem durchgehenden Deck verfügte dies Schiff über einen relativ geringem Tiefgang. Bei Windstille konnte eine Karavelle auch mit Riemen bewegt werden. Die Karavelle ist kraweel beplankt, bedeutet mit nebeneinander liegenden Planken – im Gegensatz zu den sich überlappenden Planken bei der Klinker-Bauweise. Das Ruder lag mittschiffs.

Immer war ein Schiff mit leichter Artillerie bestückt. Sie war sehr gut in der Lage, hoch am Wind zu segeln, jedoch ein schlechter Segler bei achterlichem Wind.

Verdrängung:             80 bis 120 Tonnen
Länge:                          20 bis 25 Schritt
Besatzung:                   10 bis 18 Mann
Masten:                          2 bis 3
Anschaffungskosten: ab 4000 Kupfer
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Die „Karacken“

Die gewaltigen „Karacken“ bilden die Basis der „Towener Kriegsmarine“. Sie sind die Speerspitze der modernen Technik und somit die besten Kriegsschiffe Trums. Der Rumpf des Schiffes ist in Kraweelbauweise beplankt. Ein Bugspriet mit Blinde, ein Fockmast mit einem Rahsegel, ein Großmast mit ein oder zwei Rahsegeln und ein Besanmast mit Lateinersegel bringen das Schiff in Fahrt. Der Rumpf hat eine bauchige Form mit Rundgatt und einen schnabelförmigen Bug. Am Bug gab es ein Vorderkastell und am Heck ein zweideckiges Achterkastell.

Verdrängung:             380 bis 500 Tonnen
Länge:                             32 bis 48 Schritt
Besatzung:                     26 bis 50 Mann
Masten:                             3 bis 4
Anschaffungskosten: ab 15000 Kupfer
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Die Drachenboote sind bei den Dorfgemeinschaften in Hardemunts beliebt. Zwischen 4 und 10 Personen kann ein Boot aufnehmen. In der Mitte befindet sich ein Mast und am Heck weht das jeweilige Wappen im Wind.

Berühmte Drachenboote sind z.B.
die „Drachenboote der Familie Brendboe„, die „Stolt Havsorm„, die „Hemlighets Jägare

Verdrängung:             20 bis 60 Tonnen
Länge:                           5 bis 15 Schritt
Besatzung:                   4 bis 10 Mann
Masten:                        1
Anschaffungskosten: bis 900 Kupfer

 

 

Die Häfen Wiedens

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Uhlenbruchs Hafen liegt am Fluß und ist der südlichste Hafen in Trum

Hafenbeschreibung
Schiffe im Hafen:
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Schiff: Kogge
Name: Sternstunde
Kapitän: Gerold Kompass
Aufgabe: Handelsschiff
Geschichte:
Die Sternstunde wurde eingeweiht als sich im Haus Uhlenbruch endlich der lang ersehnte Nachwuchs und Stammhalter einstellte. Die Sternstunde transportiert allerlei Waren aus der reichen Baronie.
(NSC)
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Schiff: Büse
Name: Tamarillo
Kapitän: Urs „der Bärtige“ Hartig
Aufgabe: Fischerboot
Geschichte:
Sein Bart macht ihn legendär.
Er fängt damit Fische
Er benutzt ihn als Pinsel
Er wärmt sich den Hals bei starken Winden
Er bedeckt seine Blöße
Der Bart ist wirklich sehenswert.
(NSC)
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Wiedenau liegt an einem See und hat somit einen Seehafen

Hafenbeschreibung
Schiffe im Hafen:
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Schiff: Ewer
Name: Variant
Kapitän: Alf Schellenberg
Aufgabe: Fischerboot
Geschichte:
Viele denken bei dem Seehafen an einem Hafen am Meer, doch gelegen im Inland müssen die Kapitäne auf dem See mit anderen Tücken kämpfen, vor allem wenn sie dem leicht verschlammendem Delta des Flusses zu nahe kommen. So geschah es erst kürzlich Kapitän Schellenberg.
(NSC)
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Schiff: Pontongboot
Name: Sphinx
Kapitän: Ken Steinbach
Aufgabe: Schwimmbagger
Geschichte:
Die Sphinx zieht mit Steinen beschwerte Bottiche und Netze hinter sich her, um den Hafen und das große Flussdelta frei zu halten.
(NSC)
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Schiff: Ewer
Name: Wassernixe
Kapitän: Ruwen Vierfinger
Aufgabe: Fischerboot
Geschichte:
Jedes Fischerboot auf dem See hat einen Bereich, in dem es seine Netze in Wasser hängen darf. Mal ist das von Erfolg gekrönt, mal nicht. Doch kaum jemand hat so viel Pech wie die Wassernixe. Gerüchte besagen, das liegt daran, dass der Kapitän sich in eine Nixe verliebte und sie an Land brachte, wo sie starb.
(NSC)
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Waldau hat einen Hafen am Fluss

Hafenbeschreibung
Schiffe im Hafen:
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Schiff: Fleute
Name: Zenia
Kapitän: Degenhard Schell
Aufgabe: Handelsschiff
Geschichte:
Die Zenia hält den Handel mit anderen Städten am Fluss und natürlich auch Wiedenau am See aufrecht und transportiert alles auf dem kurzem Flusseweg.
(NSC)
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Schiff: Büse
Name: Wasserfloh
Kapitän: Wolfgang Ohnenamen
Aufgabe: Transportschiff
Geschichte:
Nicht jedes Kind in Trum kennt seine Eltern, oder auch nur seinen Vater. Wolfgang ist einer dieser Männer, doch es hat ihn nicht davon abgehalten ein ehrenwerter Flusskapitän zu werden, dessen Ehrlichkeit und Redlichkeit ihn berühmt machte.
(NSC)
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Furtenau besitzt einen stark befestigten Flusshafen

Hafenbeschreibung
Schiffe im Hafen:
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Schiff: Kraweel
Name: Leonora de Luna
Kapitän: Werner Wieden
Aufgabe: Kampfschiff
Geschichte: Der Name des Kapitäns weist ihn als Bruder des berühmten Ratsinspektors aus. Doch es heißt die beiden Brüder seien sich nicht grün. Dabei neiden sie einander den Erfolg nicht, worin der Zwist also begründet ist, wissen nur die beiden selbst.
(NSC)
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Schiff: Holk
Name: Santo Arevino
Kapitän: Alfonso Maria Riviera
Aufgabe: Handelschiff
Geschichte:
Alfonso ist ein leidenschaftlicher Mann mit besonders starker Libido. Er liebt die Frauen und die Frauen lieben ihn, er hat immer irgendein Geschmeide bei sich, um neue Eroberungen zu machen. Dennoch hält er sich strikt an seine eigene Regel, dass Frauen sein Schiff nicht betreten dürfen.
(NSC)
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Siebenhöfen hat zwei großen Seehäfen (den neuen Nordhafen und den alten Südhafen)

Hafenbeschreibung
Schiffe im Hafen:
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Schiff: Kraweel
Name: Marland
Kapitän: Ruben Kamps
Aufgabe: Handelsschiff
Geschichte:
Die Marland segelt meist in den soodenern Gewässern umher und versorgt die Insel mit Waren aus Werant und Wieden. Ihr geht der Ruf voraus, dass sie den neu angeheuerten Matrosen keinen Fehler verzeiht, doch werden die erfahrenen Matrosen gerne auf anderen Schiffen in höheren Position eingesetzt. Dem Kapitän der Marland wird nachgesagt, er ziehe schlechtes Wetter und Seeräuber magisch an. Obwohl sie ein schnelles Hochseeschiffe ist, reichte der starke Abwind der Küste nicht aus den Freibeutern in dieser doch gefährlichen Ecke Trums zu entkommen.
(NSC)
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Schiff: Kraweel
Name: Friedland
Kapitän: Wernherr Müller
Aufgabe: Handelschiff
Geschichte:
Die Friedland segelt aktuell unter der Flagge von Wieden auf der ´´Großen Handeslroute´´ von Werant über Wieden in die Kaufmannslande. Sie transportiert allerhand Waren aus den trummer Provinzen und Passagier sowie Waren von fremdländischen Händlern. Bis jetzt hatte sie keinen Kontakt mit Seeräubern und wir darauf hin bald als die Glückliche betitelt. Ihre Offiziere und Matrosen genießen den guten Ruf und werden in jedem Hafen immer feierlich begrüßt, da die Händler ihre Ware schnell verkaufen und die Damen der Hafenkneipen die Matrosen nicht selten um mehr als ihr Kupfer bringen. Ihr Schwesterschiff die Marland hatte auf ihren Routen im soodener Gewässer weniger Glück und wurde schon einige Male hinter den schwer zu überblickenden Klippen aufgebracht und gegen hohe Zahlungen wieder freigesetzt.
(NSC)
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Schiff: Kraweel
Name: Die Stolz von Wieden
Kapitän: Götz „Triptrap“ von Bärhegen
Aufgabe: Schiff des Barons
(SC)