Nachdem der Held des Ignis-Ordens gefallen war und sich dahernach seltsame heilige Dinge einstellten, welche sogleich bei der Sonnenkirche eine Heiligsprechung andachten, zählte man im Sonnenorden zu Champa die assoziierten Reliquien. Als da wären die Schlüssel von Solaris, die der Heiligenanwärter zwar in eienr Taverne versetzt hatte, aber vermutlich mit dem Wissen, dass sie unterm Volke ihren Dienst besser täten als in der Aservatenkammer der Klosterburg. Und so tauchten sie bald wieder auf, mehr noch, in Hülle und Fülle berichtete man von Solaris-Schlüsseln.
Wohl gewichtiger waren jedoch die Knochenreste von Alistairs Hand. einst hatte sie ein Inquisitor der Uraltceriden ihm zur Strafe abgeschlagen, doch wuchs sie ihm bald wieder nach. Nicht magisch, sondern göttlich, wie man glaubt, vermutet, weiß.
Die Bedeutung der Knochenhand wird durch folgende Umstände getragen: Als die Skeptiker ob der bezeugten Wundergeschichten rund um das Wirken des Helden innerhalb des letzten Jahrzehnts seines Lebens ihre Skepsis nicht für sich einzuhalten vermochten, war die Hand jedoch bereits zerlegt und in ihren einzelnen Knochen auf den Reliquienmarkt gebracht worden. Nun aber mussten sie wieder eingesammelt werden, da die Ignis-Kirche in Surabad der Heiligsprechung noch nicht zustimmte. Doch siehe da, nach dem Einsammeln waren es viel mehr Knochen und Hände als je zuvor. Ein Wunder!
Nun war die Sonnenkirche gänzlich von der Heiligkeit Alistairs überzeugt und nur noch die von Ignis bedurfte eines Beweises.
