Kinder des Kobolds

Wir sind das Koboldkartell, nein die Koboldgenossenschaft, STREICH DAS! Die Koboldburschen! – *Handgemenge* Hört auf mich, ich bin die Erwachsene! Die Kinder des Kobolds! *unverständliches Getuschel*

Wir grüßen Euch, werte Leute!

 


„Ein hartnäckiges Gerücht machte die Runde: Im Keller des Waisenhauses lebe ein Kobold. Niemand wusste genau, ob er gut oder böse war. Die Kinder flüsterten sich Geschichten zu, dass der Kobold diejenigen holen würde, die nachts ihr Bett verließen. Angeblich musste man nur dreimal an die Kellertür klopfen, und der Kobold würde erscheinen.“

Und genau in diesem Waisenhaus, mit diesem Kobold sind wir aufgewachsen. Mit der furchtbaren Heimleiterin – DER FORELLE! – im Nacken, die uns ständig beobachtet hat. Eine furchtbare Unperson!

Ein glorreicher Anfang für eine Heldengeschichte, nicht wahr? Das haben wir uns auch gedacht, als wir als junge Erwachsene aufgebrochen sind und endlich dieser Tyrannei entkamen.

So viele Nächte in Angst. Doch auch so viele Nächte voller Hoffnung, einfach weil wir uns hatten.

Und schon damals, so viele Geschichten vom Kobold.

Aber erstmal wollt ihr sicherlich von uns erfahren, ehe wir euch mehr vom Kobold erzählen.

 

Haramina Willmhold: (hier Link einfügen)

  • DIE BESTE HEILERIN (Zitat: alle)
  • sowas wie die große Schwester
  • „die Erwachsene
  • nicht im Heim aufgewachsen, aber war irgendwie trotzdem immer da
  • Tochter des angesehenen Kaufmanns Juul Willmhold

Cuno, seine Freunde nennen ihn Tick: (hier Link einfügen)

  •  Waldläufer
  •  hat Angst vor allem, was kriecht und krabbelt
  • sein Spitzname ist ein Mysterium
  • hält Wölfe für Ziegen (Zitat: Zanji, Wisteria und Haramina)
  • „Folgt mir, ich glaube ich weiß wo lang!… Denke ich…“

Wisteria Kassebier: (hier Link einfügen)

  • definitiv schlauer als Zanji (Zitat: Wisteria)
  • kümmert sich um den Topf voll Gold
  • Unternehmerin in spe
  • braucht die Anderen eigentlich gar nicht, die Anderen brauchen sie
  • Aber ist das ihr echter Name?

Zanji:

  • Wisteria lügt! (Zitat: Zanji)
  • die/ der Schönste der Gruppe
  • kann einem schönen Gesicht nicht widerstehen
  • euer Kupfer ist bei ihr definitiv besser aufgehoben
  • „Du ziehst eine Karte und ich zeige dir, wie es um uns steht… Und dann gibst du mir dein Kupfer.“

Die Heimleiterin: Madame Cecillia Forell – „Der Fisch“

„Zucht und Ordnung! So arm diese kleinen Geschöpfe auch sind, mit genügend Disziplin werden sie es noch zu etwas bringen!“

[„Mensch“, um die 60 Jahre alt, Haare immer streng auftoupiert, eine Miene wie drei Tage Regenwetter, trägt immer lange, hochgeschlossene Kleider]

Wir wussten nie wann und wo sie sich befindet. Wir wussten nur, dass sie immer dann auftaucht, wenn es am wenigsten passte. Ihr waren Regeln das wichtigste auf der Welt. Und diese Regeln setzte sie mit eiserner Hand durch. 

 

Vom Kobold erzählen wir euch beim nächsten Mal! … ;)

Handelsbuch des Hauses Böttcher

Dies ist das Registerbuch der Geschäftlichkeiten des Handeslhauses Böttchers, auf dass diese nicht in Vergessenheit geraten und die Geschäfte in bester Ordnung geführt werden. Hinweis zur Trumländischen Zeitrechnung.

43. Ratsjahr

Trumländisches Handelskonglomerat, darunter Böttcher und der reiche Eberhard, bucht gemeinsam die Füchtenichts für eine Handelsexpedition in das Kriegsgebiet von Phaou. An Bord reisen mehrere Abenteurer und forschende Magier aus der Akademie zu Thortmanne. Wir setzen Hoffnung in Versorgungswaren des Trosses, eingelegten Gurken und Kaps-Kohl.

Zu einem Fest in Melekahrt werden mehrere Handelskontakte geknüpft, u.a. mit Interessenten an einer Hansemitgliedschaft.

42. Ratsjahr [2025]

So war das Jahr: Alle verfügbaren Mittel wurden in neue Geschäfte und die Jubiläumsfeier investiert. Im Fokus stand die neue Rederei. Gespannte Hoffnung auf einen Goldregen im nächsten Jahr. Das große Fest brachte Böttcher viel Ansehen.
Finanzen: 🟧⬜⬜⬜⬜
Reputation: 🟩🟩🟩⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟩🟩🟩⬜⬜
Gemüter: 🙃

Zehnjähriges Jubiläum gefeiert, Böttcher-Stipendium ausgeschrieben. Bescheidene Rückkehr zu Kleinmanufakturen mit Holz- und Druckwerk, Kooperation mit Klosterbibliotheken befinden sich im Bewährungsstadium.

Diplomatische Reise nach Rayon scheiterte wegen Rumpfschaden der Karawelle; Hohe Reparaturkosten; Rückschlag für Böttchers politische Ziele.

Böttcher unterzeichnete den Mittelländischen Zünfteverein und Vorvertrag mit Händler Scheinzner.

Sonnenorden und ceridische Kirche vergaben Vorschüsse für Pizraki-Erkundungen, Pfefferpfennig leitet Expedition. Die Ceridische Kirche möchte mehr über die Uraltceriden von Sankt Kerian herausfinden.  Pizrakidelegation prüfte Bergwerke ohne Erfolg; Fokus auf Forst- und Landwirtschaft. Drachensichere Fuhren eingerichtet, Audienzen bei kirchlichen und weltlichen Oberhäuptern wahrgenommen, Außenstützpunkte in Bethafen und Growod eingerichtet, Vorverträge für Mühlenbau abgeschlossen. Ignispilgerlager und Beteiligungen vor Heiligsprechung Alistairs im Aufschwung. Das Handelshaus Böttcher übernahm das Pilgerwesen für Ignis- und Sonnengläubige aus Surabad/Trum, errichtete eine Pilgerstation in Flardiga und baute Devotionalienhandel sowie interkontinentale Pilgerlogistik auf. Ein interkontinentaler Postversand wurde eingerichtet; die Kontoreröffnung in Morkan scheiterte.

Neukontakte zum stillen Teilhaber unserer Neu-Seeburg-Geschäfte, dem Ordenshaus des Lux in Neu-Seeburg, klärten zunächst  Besitzfragen nach Übertragung der ehemaligen Handelshaus Habenichts-Geschäfte vor 6 Jahren.. Später jedoch ein Rückschlag: unser Bordell und das Böttcherkontor in Neu-Seeburg setzen Gewinnauszahlungen bis zur Klärung von Unstimmigkeiten der Übertragung der Konkursmasse des Vorbesitzers auf unser Handelshaus. Ein Besuch vor Ort ist geplant.

Magische Fortbildungen erfolgen nur noch als Bildungsurlaub. Jakub Pfefferpfennig wurde Senatssekretarius der Mittelländischen Hanse.

Alte Schiffsanteile und die Karawelle „Fürchtenichts“ wurde zur Partenreederei mit 1 Karawelle, 2 Holks und 2 Koggen; zwei Sniggen bleiben Volleigentum, ergänzt durch zwei weitere Schniggen für die Küsten- und Binnenschifffahrt.

Auf der Tyra Lorena Taverne  wurden Freibeuter, Handelskontakte, Wüsten-Kulturanleitungen und Hexenasche erworben; in Surabad die Transportpartnerschaft für den Sonnenorden übernommen. Eine Parfümerie-Manufaktur in Battania und eine Scheune in Kaps ergänzt das Sortiment; Feenstaub der abgebrannten Taverne nur begrenzt nutzbar.

Die Fürchtenichts geht auf Vermessungsfahrt, die Küste eines für Trum günstig gelegenen Neulandes zu erkunden. Abhängig von den Plänen Trums bezüglich des neuen Landes, könnten sich Küstenkarten als profitabel herausstellen. Glücklicherweise werden die Kosten dieses im Moment noch unprofitablen Unterfangens Dank der Parteenrederei auf vielen Schultern aufgeteilt.

Einführung der doppelten Buchführung. Erstmals gelang eine vollständige Gesamtaufstellung aller Ein- und Ausgaben des Handelshauses.

41. Ratsjahr

So war das Jahr: Ein Jahr zahlloser Versprechungen, von denen sich keines einlöste. Zumindest blieb die Kasse stabil. Florierend ist jedoch anders.
Finanzen: 🟧🟧⬜⬜⬜
Reputation: 🟧🟧⬜⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟧🟧⬜⬜⬜
Gemüter: 😕

Nach der Zerstörung des Ignis-Pilgerlagers in Pizraki wurde die Übernahme der Versorgungsleistungen obsolet. Böttcher erweiterte daraufhin seinen Reiseschutzverleih unter Leitung des Kundschafters Jaime Fenorn, um verstreuten Pilgern sicheres Heimgeleit zu gewähren. Gerüchte über Erzvorkommen führten zu ersten Vorbereitungen für eine Erzmine-Expedition.

Das Vertrauen in Bötcher-Wechsel wuchs, als ein Kunde einen Wechsel in Kupfer umtauschte. Die Essery Trading Company stellte ihr Versicherungsgewerbe vor; eine Kooperation und Beteiligung an einem Hübscherinnen-Gewerbe-5-Jahres-Plan wurde besprochen, wobei ein Rechtsstreit mit Einheimischen zu einem Eklat führte.

Handelssichtungen in Eschenbruch ergaben Eisen und einen Schmied, im Gegenzug musste viel Holz über unzugängliche Wege transportiert werden. Nach der Zerstörung der Alisea-Pilgerstätte schickte die Sonnenkirche die Locke der Heiligen Alisea auf Reisen; die halbe Locke ging als Honorar in Böttchers Besitz, während eine Arbeitsgruppe ihre Reproduktion für eine Locken-Manufaktur prüfte.

Eine Reiseschutz-Expedition meldete, dass Lunacrovi samt Einwohnern von dunklen Mächten ausgelöscht wurde, eine Annäherung war nicht ratsam. Das Kontor in Zaronien besteht seit fast zehn Jahren; Böttcher plant Expansion in ferne Länder und stockt Personal auf, u. a. mit Jakub Pfefferpfennig. Die ceridische Kirche bat um Übernahme ihrer Pizraki-Geschäfte inklusive Armenhaus und Mineralerschließung.

40. Ratsjahr

So war das Jahr: Wie im Jahr davor, laufen alle Investiotionen wieder in die Expansion nach Übersee.
Finanzen: 🟧🟧⬜⬜⬜
Reputation: 🟩🟩🟩⬜⬜
Handelsaktivitäten:🟧🟧⬜⬜⬜
Gemüter: 😎

In den Kaufmannslanden erfolgte der Stapellauf der ersten Böttchereigenen Karawelle, der „Fürchtenichts“ unter Kapitän Friedhelm Kieselmaier. Sie wird vorwiegend für den Überseehandel eingesetzt und bietet dafür auch Laderaum zur Vermietung an. Die Hoffnung, den Aliseaschrein in Pizraki auch für Ceriden attraktiv zu machen und dadurch den Reiseschutzverleih auszubauen, zerschlug sich jedoch: Aufgrund von Übergriffen des Ignis-Ordens auf ceridische Pilger zog die ceridische Kirche ihre Pläne in Pizraki zurück, einschließlich des dort vorgesehenen Armenhauses.

39. Ratsjahr

So war das Jahr: Dieses Jahr stand im Zeichen zur Vorbereitung auf Fernhandel.
Finanzen: 🟧🟧⬜⬜⬜
Reputation: 🟧🟧⬜⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟧🟧⬜⬜⬜
Gemüter: 😎

Böttchers erworbener Reiseschutzverleih profitiert von der Sichtung der Heiligen Alisea im fernen Pizraki, wohin er fortan  Sonnengläubige zu einer Alisea-Pilgerstätte begleitet. Baubeginn eines hauseigenen Schiffes.

38. Ratsjahr

So war das Jahr: Ein Jahr ohne echte Ereignisse, aber mit vielversprechenden Aussichten für die Zukunft.
Finanzen: 🟧🟧⬜⬜⬜
Reputation: 🟧🟧⬜⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟧⬜⬜⬜⬜
Gemüter: 🤑

Das Handelshaus Böttcher wurde von Tauron kontaktiert, um eine Niederlassung in Eschenbruch zu eröffnen. Eschenbruch produziert nun Waren wie Holz, Kohle und Feldfrüchte.

37.  Ratsjahr [2020]

So war das Jahr: Ein ruhiges Jahr mit kleinen Fortschritten.
Finanzen: 🟧🟧⬜⬜⬜
Reputation: 🟧🟧⬜⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟧⬜⬜⬜⬜
Gemüter: 😏

Das Handelshaus Böttcher erwarb den Kapsknechter Reiseschutzverleih und eröffnete in Wilgau ein Schaukontor für mittelländische Handelswaren. Eine Anfrage des Sonnenordens zur Beteiligung am Bau einer Sternenwarte wurde abgelehnt, um die Geschäfte in Siebenhöfen nicht zu gefährden, da Champa weiterhin in Fehde mit dem Orden steht.

36. Ratsjahr

So war das Jahr: Ein Auf und Ab führt in der Bilanz zu einem pulstreibenden Nullsummenspiel.
Finanzen: 🟧⬜⬜⬜⬜
Reputation: 🟧🟧⬜⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟩🟩🟩⬜⬜
Gemüter: 😵

Die Feenstaubtaverne wurde eröffnet und erwies sich als großer Erfolg: Bier und Kupfer flossen reichlich, wenngleich in entgegengesetzter Richtung. Ludwig Böttcher kaufte zuvor die Taverne im Künstlerviertel in Gergonsmund von Frau Sefa für 700 Silber und verpachtete sie an die Wirtin Anka für 12 Silber im Jahr. Die Auflagen verlangten, dass nur Waren der Hanse verkauft werden durften und Waren aus Champa aufgrund der politischen Lage besonders zu versteuern seien; zudem sollte ein Spielmann der Varius Avis Spielmannsgilde für Musik sorgen, während Barden der Kunstakademie nicht auftreten durften. Später brannte die Feenstaubtaverne durch einen Anschlag ab, woraufhin ein Ermittlungsverfahren gegen die Pächterin Anka eingeleitet wurde, die ihren Auflagen nicht nachkam und sich gleichzeitig als mögliches Eheweyb anbot. Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile blieb Ludwig Böttcher bis auf Weiteres ehelos. Infolge der Hungersnot in Champa stieg der Bedarf an Billigsöldnern erheblich, was dem Kappstädter Reiseschutzverleih aus dem Hause Böttcher erstmals Gewinne einbrachte. Ein weiterer Anschlag durch Siebenhöfen-sympathisierende ausländische Militärs zerstörte große Teile von Champas Kornvorräten. Ludwig Böttcher begab sich weiterhin auf Nutzbrautschau und ließ sich in den Katalog der einsamen Herzen eintragen.

35. Ratsjahr

So war das Jahr: Ein Jahr voller finanzieller Rückschläge. Das Haus stand vor dem Abgrund.
Finanzen: 🟥⬜⬜⬜⬜
Reputation: 🟧⬜⬜⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟧⬜⬜⬜⬜
Gemüter: 🥵

Die Insolvencia des Handelshauses Habenichts in Siebenhöfen infolge schwerer Fehlspekulationen ermöglichte Prinzipal Böttcher den äußerst günstigen Erwerb von Grundstücken und Lizenzen in Neu-Seeburg, in Ahornbach. Im Laufe des Jahres traf das Handelshaus durch ein Brandanschlag des Sonnenordens aus Champa auf Siebenhöfen, der schwere Verluste verursachte; ein Teil davon konnte durch Investitionen in Wiederaufbaugeschäfte sowie durch den Verkauf alter Anteile an Kleinmanufakturen abgefedert werden. Die anschwellende Fehde zwischen Sonnenorden und Siebenhöfen brachte jedoch derart große Unruhe in das trumländische Wirtschaften, dass sich Prinzipal Böttcher außerstande sah, die Geschäfte in Trum aus der Hand zu geben, um als Senator am ersten Hansetag persönlich zu erscheinen. Die Suche nach seinem entführten Sohn hat Böttcher aufgegeben. Jetzt muss er ans Neuemachen denken.

34. Ratsjahr

So war das Jahr: Expansion in kleinen Schritten mit persönlicher Tragödie.
Finanzen: 🟧🟧⬜⬜⬜
Reputation: 🟩🟩🟩⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟧⬜⬜⬜⬜
Gemüter: 😢

Inbetriebnahme einer Herberge in Siebenhöfen. Böttchers Sohn wird nach einem Kutschenüberfall entführt, bleibt trotz Kopfgeld verschwunden.

33. Ratsjahr

So war das Jahr: Der neue Handelsherr meistert alle Herausforderungen und begibt sich in die große Handelspolitik.
Finanzen: 🟧🟧⬜⬜⬜
Reputation: 🟩🟩🟩🟩⬜
Handelsaktivitäten: 🟩🟩🟩⬜⬜
Gemüter: 🤗

Ludwig wurde zum Vorsitzenden des Kontors in Battania (Regierungsamt) gewählt, nachdem zuvor ein Fernhandelskontor trumländischer Kaufleute im Fürstentum Zarorien eröffnet und die kurmarsche Kutschergilde erworben worden war.

32. Ratsjahr [2015]

So war das Jahr: In rasantem Tempo vollzieht Ludwig Böttcher der Jüngere innerhalb eines einzigen Jahres einen gewaltigen Aufstieg.
Finanzen: 🟩🟩🟩⬜⬜
Reputation: 🟩🟩🟩🟩⬜
Handelsaktivitäten: 🟩🟩🟩🟩⬜
Gemüter: 🤗

Ludwig der Ältere übergab die Geschäfte an Ludwig den Jüngeren, der den Einfachwarenhandel verließ und in den Geldwechsel zwischen Gerdongsmund und Siebenhöfen sowie in Schiffsanteile und Actien einstieg. In der Folge kam es zur Einfuhr einer Elefantendame aus Imal für die Menagerie, wofür Unterstützung bei der Dämonenbekämpfung geleistet wurde; zugleich stieg die Nachfrage nach Getreide, Obst, Gemüse und Kunsthandwerkern. Anschließend gelang Ludwig der Abschluss mehrerer Vorverträge mit den Mittellandeländern, darunter die Lieferung von Seide an die Stoffgilde von Zaronien sowie der Einkauf von Borten und Bändern. Zaronien bot zudem ein Handelskontor für trumländische Kaufleute und einen Hafenplatz an. Schließlich wurde Ludwig zum Gründungsmitglied und vom Rat ernannten Senator der Mittelländischen Hanse.

Frühere Ratsjahre

Finanzen: 🟧🟧⬜⬜⬜
Reputation: 🟧⬜⬜⬜⬜
Handelsaktivitäten: 🟧⬜⬜⬜⬜
Gemüter: 🙂

Alarich Böttcher gründete das Handelshaus in Battania. Darauf folgte der Ausbau des Kerngeschäfts mit einfachen Waren und ersten Kleinmanufakturen. Mit der Eröffnung des 1-Kupfer-Lädchens gewann das Haus an Präsenz. Abschließend übernahm Ludwig der Ältere die Geschäfte und führt das Unternehmen nun in stabilem Zustand weiter. Das Haus steht stabil und blickt zuversichtlich ins nächste Jahr.