Schlagwort-Archive: Anka

Ankas Feefferstreuer – Die Eröffnung

Hoeret! Hoeret!

Heute yn acht Tagen eroeffnet eyne kleyne Schankmayd aus den Kaufmannslanden yn der groszen Stadt Gergonsmund yhre Taverne

Dye Tueren sollen geoeffnet seyn fuer eynen yeden, den es nach Feenstaub-Byer duerstet
Auch kleyne Leckereyen zum Schmausen sollte es geben

Ankas Feefferstreuer in Gergonsmund

Kommet! Trynket! Lachet!
Und tanzet zufryeden haym, wenn dye Sonne aufgeht

Einladungen ergehen an:
Herrn Böttcher
Freya
Ekarius
Lammfromm
Elder
Henna



Anka auf Tavernensuche – Der Pachtvertrag


Der Böttcher schaute mich ungeduldig an. „Seid ihr Anka? Ich hasse Verspätungen.“ Ich lächelte ihn etwas unsicher an. Seine beiden Begleiter schüchterten mich doch ein. Zwei große, breitschultrige, grimmig dreinschauende und bewaffnete Männer. Hinter ihnen stand noch einer mit einer Holztruhe unter dem Arm. „Da bin ich! Und doch recht früh, meint Ihr nicht? Aber… Eh… Wo ist denn nun die Taverne?“ fragte ich und wir gingen los.

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Brief von Anka an Bruder Lammfromm

Mein lieber Peter!

Ich habe deine Zeilen erhalten. Dein Ordensbruder hat mich halb über den Haufen gelaufen, bevor er mir deinen Brief übergeben konnte. Doch es war schon zu spät. Just an jenem Tage habe ich einen Pachtvertrag mit dem ehrenwerten Senator Böttcher unterschrieben! Ich bin immer noch ganz fassungslos und aufgeregt. Meine eigene Taverne! In Gergonsmund! Kannst du es glauben? Das war mein Traum. Jetzt geht es los!

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Verträge und Versprechen – Anka, mit Glitzerstaub gegen den Wirtschaftswahn

Von Brom und Freya begleitet stieg ich in Theotmund vom Schiff. Brom hatten wir auf der Fahrt kennengelernt. Er ist zweiter Sohn eines Schmiedes und alleine unterwegs, um die Welt zu entdecken. Wie viele Abenteuer lagen doch noch vor ihm. Ich dachte zwölf Monde zurück, als es mir ganz genauso ging. Grün hinter den Ohren, auf der Suche nach meiner Tante strandete ich auf Theotmalli und damit begann meine Reise durch Trum und noch ganz andere Welten. Was hatte ich bisher nicht alles gelernt und geschafft. Ich bin jetzt Wirtin! Unfassbar…. Ich habe tatsächlich meine eigene Taverne! Mit diesem Gedanken betrat ich erneut das Gasthaus zum Verfluchten Krug…

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