Ein Brief an den Herr von Bärhegen

Ein Junge, im Alter gerade zwischen Mann und Knabe klopft eines Abends an die Tore des Gutes von Bärhegen. Es regnet und die Haare des Jungen liegen nass am Kopf.

Der Diener der die Tür öffnet nimmt wortlos die dargebotene Rolle entgegen und der Junge verschwindet schnell in den Regenschwaden die der Wind vor sich her treibt.
Im Saale ist der Herr von Bärhegen mal wieder in einem angeregten, ja fast lauten Zwiegespräch mit seiner holden Dame. Der Diener weiß genau um die Situation und räuspert sich vernehmlich woraufhin der Herr von Bärhegen sofort aus dem Streit mit seiner Dame verschwindet und sich dem Diener grinsend und offensichtlich dankbar zuwendet.
Die Rolle wechselt vom Diener zum Herrn und wird sofort geöffnet.

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