Die Expeditionssozietät

Kartografisch explorative Expeditions-Sozietät vereinter kartografisch explorativer Expediteure

Willkommen in der Kartografisch explorative Expeditions-Sozietät vereinter kartografisch explorativer Expediteure (KeESvkeE). Unser Vereinshaus liegt in den Landen Trum im idyllischen Örtchen Rosto Nevila in den Kaufmannslanden.

Carl Schmitzke entdeckte und klassifizierte die letzten Blaufalterlinge der Welt und erfand ein dazu passendes kulinarisches Gericht.

Unser Anliegen ist es, Dinge zu klassifizieren, zu verzeichnen und zu kartografieren, die sonst niemand klassifiziert, verzeichnet oder kartografiert. Dazu entsenden wir mutigste gut oder weniger ausgebildete und mit modernsten Notizbüchern sowie dem Willen zur Entdeckung ausgestattete Expediteure in alle Winkel der Welt und darüber hinaus. Viele von Ihnen kommen nie zurück oder nie irgendwo hin (das Kapser Transportwesen ist noch nicht entsprechend gut ausgebaut). Doch einige bringen noch nie gewusstes Wissen in die hauseigene Bibliothek.

Die Bibliothek ist weit über die Landesgrenzen hinaus unbekannt, denn niemand weiß, was er dort für Wissen suchen sollte, da wie schon erwähnt, sonst Ungewusstes dort sein Aktendasein fristet. Der Bibliothek anhänglich ist auch ein kleines museumsgerechte Naturalienkabinett (Öffnungszeiten werden nur postalisch mitgeteilt). Gefördert und finanziert wird die Sozietät von exzentrischen Adeligen, Magiern und Alchemisten, die sich im Gegenzug an mitgebrachten exotischen Kuriositäten erfreuen. Aber auch mancher Kaufmann zeigte Interesse an Verzeichnissen über ferne Länder, mit deren Hilfe er sich einen neuen Markt zu erschließen versuchte und auch Kirchen lassen sich das Auffinden verschollener heiliger Texte oder Artefakte einiges kosten.

Unser Georg Knechtelberg ist ein Vorzeigeabenteurer und Leiter unserer Expeditions-Seminare und Picknick-Abenteurer-Lehrgänge. Ihm ist es zu verdanken, dass Picknickkorb und Sonnenschirm in die Standardausrüstung aller unserer Expeditionen aufgenommen wurden.
Unser Geologe Talfort Trauerthal fand bereits mehrere Steine der Weisen. Seiner Forschung nach gibt es so viele Steine der Weisen, wie es Weise gibt.

Wenn auch Ihr, werter Besucher, eine abenteuerliche Passion pflegt, des Reisens mächtig seid oder der Erforschung zuneigt, so ist vielleicht die Kartografisch explorative Expeditions-Sozietät vereinter kartografisch explorativer Expediteure eine geeignete Wirkungsstätte für Euch. Eine exklusive Mitgliedschaft mit dem Ziel, Ungewusstes herbeizubringen und dort zu belassen (da exklusiv).

 

 

Magister Vollontain Willdemar widersetzte sich der Ansicht vieler Gelehrter, aus den Sesseln und Büchern sei Wissen zu gewinnen. Gar feige benannte er solches Forschen. Für ihn gab es nur ein würdiges Vorgehen: die abenteuerliche Feldforschung. Über seine Methode entdeckte er zahlreiche der Wissenschaft gänzlich unbekannte bewirtschaftete Kornfelder.