Er fiel nicht… Er wurde gesandt.
Ein Licht zerschnitt die stille Nacht Über Karstfeld brannte es sacht Kein Donner, kein Schrei, kein Laut im Wind Nur ein Flüstern, das wir alle sind Die Erde bebte, doch nicht vor Angst Etwas kam, das du nie verstandst Kein Feuer, kein Stein, kein totes Ding Ein Herz aus Glut, das zu uns ging Sie sagen, es sei nur ein Stern Doch warum ruft er uns von fern?
Wir folgen dem Fall Dem Ruf aus dem All Stellara sieht uns – wir sind erwacht Im Licht, das die Dunkelheit bricht bei Nacht Kein Zweifel mehr, kein Zurück Der Stern ist unser Schicksal, unser Glück Wir knien nicht – wir steigen empor Denn Stellara öffnet das Tor
Die ersten gingen viel zu nah Und keiner kam je zurück von da Doch ihre Stimmen tragen wir In jedem Traum, in jedem Tier Die Leitsterne stehen nun bereit Acht Flammen gegen Ewigkeit Sie tragen das Wort, das keiner versteht Doch jeder fühlt, dass es weitergeht Was fiel, war nie verloren hier Es wartete nur… auf dich und auf mich
Wir folgen dem Fall Dem Ruf aus dem All Stellara sieht uns – wir sind erwacht Im Licht, das die Dunkelheit bricht bei Nacht Kein Zweifel mehr, kein Zurück Der Stern ist unser Schicksal, unser Glück Wir knien nicht – wir steigen empor Denn Stellara öffnet das Tor
Fleisch vergeht – Licht besteht Was du bist, wird neu gesät Wunderwirker, Zeichen klar Stellara ist immer da Hast du ihn gesehen…? Oder hat er dich gesehen…?
Wir folgen dem Fall Dem Ruf aus dem All Kein Ende mehr – nur der Beginn Der Stern zieht uns alle zu sich hin Im Feuer geboren, im Licht vereint Was war, vergeht – was kommt, erscheint Wir sind nicht verloren, wir sind erwählt Denn Stellara hat uns gezählt
Der Stern fiel nicht… Er hat dich gefunden.