Hört, was es neues aus den Solanischen Landen zu berichten gibt.
Schon einmal berichtete der Wiedener Herold über die unglückselige Liason zwischen Sir Derius und Lady Antonia. Doch nun scheint das Drama eine neue Wendung zu nehmen und ein neuer Spieler erscheint auf der Bühne. Oder sollen wir Ihn Nebenbuhler nennen? Doch lasst uns am Anfang beginnen.
Sir Derius, angeblich auf Geheiß von Lady Antonia, war auf Patrouille in den Grenzlanden. Zusammen mit seinem Knappen und einem kleinen Gefolge wollte er unbestimmten Gerüchten über Gottkaiserliche nachgehen. Doch der Knappe, Arson mit Namen, kehrte allein und blutig zurück. Seinen Worten zufolge wurde Sir Derius von den Gottkaiserlichen gefangengenommen. Sir Derius letzte Worte sollen der Befehl zu fliehen gewesen sein, bevor er fortgeschleppt wurde. Doch entspricht dies den Tatsachen?
Irgendwie kommt eine Community nicht wirklich ohne ein wichtiges Feature aus, die Fotos.
Ob nun Bilder von einem Con, einer Tverne oder vom eigenen Charakter in den tollsten Situationen,
man möchte sie gern mit Anderen teilen.
Ab heute bietet Trumlarp diese Möglich in Form eines Albums für jedes Mitglied. Mache Gebrauch
davon, lade Fotos hoch und teile sie mit Trumlarpern.
IT: Hieronimus Beck hat von dem Baron Tappe zu Kurmarsch ein ansehnliches Lehen erhalten. Dieses liegt in Sewenland im Nordwesten der Kurmarsch, direkt an der Grenze zu Gerberg. Damit hat Hieronimus Beck die Kontrolle über die einzige Brücke im dichteren Umkreis über den Maestas, welche Teil der Handelsstraße zwischen Iburgh nach Sareven ist. Aus diesem Anlass lädt er alle Nachbarn, Freunde, Verbündete und Vasallen zu einem großen Fest ein. Bisher steht von dem neuen Herrensitz noch nicht viel, aber eine Taverne ist schon erbaut worden und dort lässt es sich vortrefflich feiern. Darüber hinaus ist die Stelle eines Försters zu vergeben. Interessierte dürfen Ihr können mit dem Bogen beweisen. Ebenfalls gesucht sind gewiefte Waldläufer und Schreiber, die bei der Kartographierung des Lehens helfen können.
Für die Kurzentschlossenen eine Empfehlung von Claudia:
Am 24.+25.8. ist Klostermarkt im Kloster Dalheim. Ist zwar nichts mittelalterliches, aber dennoch interessant. Es sind die Nönnekes und Priester aus allen möglichen Ländern da und verkaufen dort selbst gebrautes (das Bier ist sehr lecker) und andere in deren Abteien hergestellte Waren.
Ich war ganz alleine dort und habe fast drei Stunden damit zugebracht die Stände, Menschen und deren Waren anzuschauen. Abschließend bleibt zu sagen: Brot, Bier, Honig, Marmelade und ein Konzert machten den Besuch zu einem kulinarischen und künsterischen Erlebnis. Bis zum nächsten Jahr!