Baronie Wilgau

Personen:
– Herr Baron Meinulf Kinzel zu Wilgau aus Wilgau (NSC)
– Frau Baronin Irmel Kinzel zu Wilgau aus Wilgau (NSC)
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Die Landschaft:
-Noch nicht festgelegt
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Gewässer/Flüsse:
-ein See mit Zulauffluß
-ein größerer Fluß der in einen Strom mündet
-zwei kleinere Zulaufflüsse
-der Rigonastrom
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Städte in der Baronie:
– Wilgau (Hauptstadt Sewenland) (ca.25.000 EW)

 

 

 

 

– Andernaka (ca.9.000 EW)
– Frideslar (ca.5.000 EW)
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Dörfer in der Baronie:
-Ährenfeld (ca. 88 EW)
-Kuhfurt (ca. 24 EW)
-Grabenwall (ca. 56 EW)
-Goldhang (ca. 83 EW)
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Wichtige Orte in der Baronie:
-Die Taverne “zum Roten Anker” in Wilgaus Hafen
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Geschichten um die Baronie
– Das Schicksal der Solanen
Erinnert Euch des Schicksals der Vertriebenen Solanias. Welche zwar gut ausgehalten auf dem Siebenhöfener Rigerund die berühmte trumländische Gastfreundschaft genießen, aber doch nahezu heimatlos ihr Dasein fristen müssen. Täglich sind neue Ankömmlinge in das Lager zu integrieren. Ja ihre Zahl wuchs in den letzten Wochen gar auf fast viertausend Seelen an! Ein veritable Stadt aus Zelten und Barracken steht nun auf Rigerung. Von der dortigen Festung aus gesehen muss der Anblick der zweiten Belagerung Siebenhöfens während der kleinen Kriege gleichen. In der Tat hat es bereits Dutzende Tote unter den Solanen gegeben.
Doch nicht die sonst so streitbaren Wehren der Stadt zeichnen dafür verantwortlich, sondern üble Gerüche und Krankheiten. Neben den persönlichen Verfehlungen der Dahingeschiedenen ist die Ursache wohl auch die fehlende Entsorgung der Abfälle und Notdurften der Flüchtlinge. So gibt es keinen Anschluss an die Kloaken der Festung Riderund.
Im Sewenländischen erbarmen sich nun die Herzen des Hengst zu Wilgau und seiner werten Gattin. Sie sprachen mit den Lucretianerinnen. Ihr dortiger Orden der heiligen Lucretia zu Kurmarsch sieht sich verpflichtet, das Leid der Solanen zu mildern und Abhilfe zu schaffen.
Die ansässige Äbtissin Alheit Moll zu Kurmarsch entsandte ein ganzes Dutzend Scholare der Baukünste nach Rigerund, die Lage zu erkunden und baulich tätig zu werden. Die größte Not zu bekämpfen werden die Scholaren von einem ganzen Dutzend Medikern des vom Orden betriebenen Hospitz’ begleitet. Sie sollen sich der Siechenden und Kranken annehmen, Gebrechen lindern, zur Ader lassen, Male heilen.
So zeigt sich der Großmut der Sewenländer und ihres Fürsten zu Wilgau. Sie nehmen Anteil am Los der Schwachen, ja fühlen sich verbunden und  verpflichtet diese gar mit Tat zu unterstützen.
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