Steckbrief
| Lehensherr: |
Herr Baron Karl Pott aus Berentrup
mit Frau Swingard Pott aus Berentrup |
| Lehensnehmer: |
Dorfvorsteher |
| Lage: |
Text |
| Militär: |
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| Religion: |
Mond |
| Wirtschaft: |
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| Wichtige Orte:: |
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| Einwohnerzahl: |
ganz genau 55
im 40.Ratsjahr Trum |
Landschaft
Ländlich, ruhig, ein kleiner Bach, der Kirke, von ihm stammt der Name des Dorfes, plätschert durch das Dorf. Das Dorf ist umgeben von einem Wald, hauptsächlich Birken, einige Plantanen und Eichen findet man dort. In der Nähe des Klosters der Lucetianerinnen befinden sich verschiedene Nadelgehöze wie Tannen und Kiefern.
Der Quell des Flusses XY
An seinem Ende mündet das Wasser des Bächleins Kirke in den großen Fluß Esche der alsbald die Espertiefe im Westen von Werant erreicht.
Bewohner
Die Bewohner von Kirkenes sind Bauern, sie betreiben Viehzucht, vor allem Schafe und Ziegen, einige auch Landwirtschaft. Die umtriebige Gudrun und ihr Mann gehen ab und an auf Fischfang im Dorfweiher, und die gefangene Fischlein werden geräuchert und im Dorf verteilt. Getreide bauen sie an, welches beim Mühler gemahlen wird, welcher einige Stunden mit dem Fuhrwerk die Straße hinunter entfernt seine Mühle hat. Das Fuhrwerk gehört übrigens dem verrückten Michael, er ist der einzige im Dorf, der Ochsen besitz, welche das Fuhrwerk ziehen können. Man munkelt über ihn, dass er in Vollmondnächten alleine durch die Wälder streift….
Ansonsten gibt es noch Hogar, den Jäger und die Kräuterfrau Lessy, beide wohnen am Dorfrand und sind ein fester Bestandteil des Dorfes. Sowie Egon und Kyrwalder, sie betrieben gemeinsam eine Imkerei und erzeugen duftenden Bienenhonig, Kerzen und die ein oder andere schöne Seife. Der Tischler Waldy und der Schmied Eisenfaust sind ebenfalls Bewohner des Dörfchens und zur Zeit auf Brautschau…
Dorfrat / Dorfvorsteher
Hier entscheiden die Ältesten über das Wohl und Wehe des Dorfes. Als Ratgeber fungiert der jüngste Sohn der ältesten Frau des Dorfest. Derzeit ist es Gunaar. Er ist knapp 20 Lenze und manchmal doch ein rechter Heißsporn wie seine Mutter Gerlind zu sagen pflegt. Zum Glück ist der Älteste des Dorfes, Wolfgang der Tänzer, er tanz gerne, ein Mann, der gut mit solchen Jünglingen umgehen kann.
Handel / Produkte
Ein Anteil für den Baron und ansonsten wird mit Fellen, selbstgemachten Schafs- und Ziegenkäse und verschiedenen anderen Produkten gehandelt, die die Bauern des Dörfchen selber erzeugen. Auch mit den Lucretiainnen wird gehandelt.
Das Kloster (Spieler Eva A)
Etwas außerhalb des Dörfchen liegt linker Hand eine kleine Ruine eines alten Klosters. Vor langer Zeit war es einmal bewohnt von Brüdern des Benedictus Ordens, welcher aber schon lange verschollen ist. In einer dunklen, nebeligen Nacht verschwanden die fünf Brüder plötzlich und waren niemals mehr gesehen.
Alles ist verfallen, nur das Haus, in dem die Brüder schliefen und arbeitete, sie übersetzten und illustrierten Bücher, ist noch gut bewohnbar. Es gibt dort viele verschlossene Türen, keiner weiß wohin sie führen. Aber man munkelt, dass es einst eine schöne Bibliothek über mehrere Stockwerke gegeben haben soll.
Hier nun zog es die Priesterin Colin de Fair hin. Sie wurde begleitete von einer Schäferin, Lanaa del Ray, welche sie unterwegs getroffen hatte. Mit ihnen kam eine Herde von 10 Widdern in das Dorf und das verlassene Kloster.
Colin de Fair, geweihte Priesterin der Göttin Schyleen aus dem Ort Schwanigge, sah das Zeichen ihrer Göttin, den Mond, an diesem Ort und wusste, dass sie angekommen war. Im Vergleich zur kleinen Lichtung, auf der sie im Lande Solania gelebt hatte, war es hier zwar sehr nah an menschlichen Behausungen, aber nachdem was sie alles erlebt und gesehen hatte, musste das nicht zwingend schlimm sein.
Für die Schäferin war es einerlei, wo sie war. Die Widder waren zufrieden, denn im Umfeld des Klosters gab es einige saftgige Wiesen für sie.
Niederlassung des Ordens der heiligen Lucretia
Hier findet der Suchende einen Ort der Ruhe in einem Hospitz der Schwesternschaft der heiligen Lucretia. Der Versammlungsraum, die Küche, ein Gästehaus und der Kräutergarten sind von einer Mauer eingefriedet und von stets fleißigen und heilenden Händen bewohnt.
Dies Dorf wird von Eva bespielt. Wenn du hier mitmachen möchtest wende dich an Eva: Link