Die Tagebücher der dagewesenen Charaktere findest Du in den Kommentaren zu diesem Beitrag ->
Viel Spaß beim lesen :)
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Söldnerzug gen Norden?
Noch vor kurzem war zu lesen von den tapferen Söldnern, ausgesandt von den Kaufleuten, in den Norden zu ziehen um die dort umherziehende Räuberbande aus Rentsgard auszuräuchern. Nun erreichte uns ein Bericht eines Mannes der offensichtlich unerkannt bleiben möchte.
Möge an dieser Stelle das Wort „Fahnenflüchtling“ auftauchen, distanziert sich der Schreiber hiervon. Nachdem man Proviant und Wasser aufgenommen hatte, führte der Weg der 100 Söldner hinauf in den Norden, bis nach Blonbruch.
Nun sollte es westlich gehen bis man Rentsgard erreichen würde. Söldnerzug gen Norden weiterlesen
Verehrte Leser und Leserinnen!
Soeben erhielten wir Kunde das ein Ratsinspektor in Begleitung einiger Nordleute sich auf den Weg in die Dorfgemeinschaft Westflachgrund befindet.
Offenbar hat der mutige Inspektor vor, sich selbst ein Bild von den Geschehnissen in Rentsgard zu machen und dieser frechen Räuberbande Einhalt zu
gebieten um so weiteres Blutvergießen durch das Söldnerheer Kögels aus den Kaufmannslanden zu unterbinden.
Unsere Gebete gelten seiner sicheren Wiederkehr.
Fradinjia Bargel
Freie Schreiberin des Wiedener Herolds
Gerüchten zufolge kam es in einer kleinen Taverne zu einem Zusammentreffen der harschen Leute aus Hardemunt.
Welche Ursache der folgende Kampf hatte ist dem Verfasser nicht ganz klar. Wohl ging es um eine alte Schuld , welche mit Blut bezahlt werden musste.
Große Worte wurden gebrüllt. Schilde prallten aufeinander und Äxtblätter fraßen sich gierig in die Körper der Kontrahenten. Nachdem gar ein Axtblatt
durch die Wucht des Hiebes splitterte, lag Umbar Etteliart am Boden in seinem Blute. Der Karl ist tot! Lang lebe der Karl! weiterlesen
Rentsgard kommt nicht zur Ruhe
Anlässlich der erst vor kurzen niedergebrannten Schmiede in Rentsgard, ist es umso erstaunlicher dass es erneut bedrückende Kunde aus dem Dorf gibt.
Wohl ein jeder der bereits bei den Rentsgardern zu Gast war, wird die Taverne “ Zum durstigen Wanderer“ kennen. War sie doch eine der seltenen Gelegenheiten nach erledigtem Tageswerk ein wenig Zerstreuung bei einem guten Bier zu finden. Und auch die Durchreisenden hatten stets ein gutes
Wort über die Speisen übrig, welche von den Besitzern Hanwulf und Travigunde Sturmfels zubereitet wurden.