Besuch bei Piraten (Beendet)

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Erzähler (Alle)
Rodebrand Hinterwind (Björn)
Kaufmann (Anja)
Piratenkapitän (Chris)

Ein Krämer besteigt schnaubend und schnaufend ein Schiff. Ihm ist nicht wohl bei dieser Angelegenheit. Doch er muss es tun, tut er es nicht, werden sich die Verluste noch stärker bemerkbar machen und sie sind schon jetzt unerträglich.
Nun ja, für einige erträglicher als für andere, dennoch; Geschäft ist Geschäft und niemand zahlt gerne zweimal.
Also würde er sich zähneknirschend aufmachen, diese vermaledeiten Piraten in diesem elendigen Drecksnest aufzusuchen. Hoffentlich würde niemand ihn sehen, das würde seinem Ruf nicht zuträglich sein.
Jeder auf Trum zahlte Steuern, und so mancher, wie alle Seefahrer, zahlte den nassen Zehnt, manchmal auch den endgültigen. Doch es konnte und durfte nicht sein, das die Händler für die Unbehelligtkeit ihrer Waren den Zehnt zahlten und dann trotzdem von dreisten Piratenbanden ausgeraubt wurden!
Das war ein Affront und der Kaufmann, dessen golden durchwirktes Wams schon die ersten Schweißflecken zeigte, hatte vor, es diesem Piratenpack ordentlich zu zeigen.
Wenn ihn nicht vorher die Seekrankheit umbrachte….
Auf Deck wurde der Kaufmann von einem bekannten Gesicht begrüßt. Rodebrand Hinterwind war einer der besten Seefahrer die der Kaufmann in seine Flotte beschäftigte.

„Der Herr ist an Deck“ Von Bug und Heck und aus den vielen Lucken und der Takelage kamen sodann die Matrosen herbeigeilt und stellten sich locker in zwei Reihen auf. „Einen guten Morgen Herr. Wie Ihr es gewünscht habt ist das Schiff abfahrbereit. Darf ich euch in eure Kabine geleiten?“ Rodebrand trat zur Seite und deutete mit dem ausgestrecken Arm auf eine Tür hinter dem Steuerrad.
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.Dankbar schaute der Kaufmann auf, warum nur hatte er diesen Auftrag erhalten? Er war weder seetüchtig, noch in der Lage irgendwelche „intensive“ Verhandlungen, also mit Waffengewalt zu führen. Nur mit Worten und Zahlen war er gut. Er räusperte sich und richtete sich zu seiner vollen Größe auf, zog den Bauch ein und versuchte würdevoll zu nicken.
„Habt Dank Kapitän Rodebrand“ Ein kurzer kritischer Blick über die immerhin gerade stehenden Männer und das Schiff führt wieder zurück zu Rodebrand „Ihr könnt euren Leuten vertrauen? Ihr wisst, die Mission ist heikel und voller Gefahren“ bei diesen Worten hatte der Krämer seine Stimme gesenkt und war stolz darauf ihr einen, wie er glaubte, mysteriösen Ton, gegeben zu haben. Hinter dem Kaufmann wurden einige Kisten an Bord gebracht. „Sorgt dafür, das meine Truhen gut bewacht werden, und dann zeigt mir meine Kabine. Wird die Reise lang werden?“
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„Bitte hier entlang“ Kapitän Rodebrand Hinterwind ging mit langsamen Schritten auf die Tür hinter dem Steuerrad zu und öffnete Sie. Die beiden Männer traten ein und der Kapitän schloss die Tür. Er bückte sich ein wenig zu seinem Dienstherrn hinab als er leise sagte: „Diese Männer segeln schon viele Jahre mit mir an Bord dieses Schiffes, falls es euch entfallen sein sollte, Sie sind so vertrauenswürdig das ich eure Kisten neben Ihren Schlafstätten lagern lasse so dass Sie alle auf sie achtgeben können. Und nun entschuldigt mich. Ich nehme an das Ziel unserer Reise hat sich nicht geändert.“ Mit zwei langen Schritten erreicht der Kapitän die Tür riss sie auf, durchschritt diese und knallte Sie hinter sich zu. Gedämpft drangen von draußen die Laut gebrüllten Befehle des Kapitäns herein.  „Es geht los. Löst die Achterntaue. Überprüft den Tiefgang. Steuermann ans Rad. Hisst die Focksegel und das bitte ohne killen, einer mit der Logge auf den Nock und melden, den Topp am Hauptmast besetzten , wenn der Hafen verlassen ist wird aufgeklart und Bootsmann, solange der Herr an Bord ist soll immer einer der Männer  das Deck schrubben, Steuermann vermeiden wir auf dieser Fahrt krägungen wegen der Seekrankheit und hoffen wir das uns die Flaute nicht heimsucht.“ Auf Deck entsteht Hektik. Schritte laufen hin und her. Einige Leute reden. Sachen werden bewegt und abgesetzt. Das Schiff kommt in Bewegung. Die Reise beginnt.
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Der Kaufmann rollte innerlich mit den Augen. Was bildetet sich der Kapitän eigentlich ein? Er wurde gut bezahlt, und eine solche Arroganz konnte sich schnell Feinde machen. Ihm persönlich war vollkommen egal, wie lange die Männer schon an Board waren, denn das sagte überhaupt nichts über Vertrauenswürdigkeit aus, nur das bisher niemand besser bezahlt hatte.
Und er wusste was in den Truhen war. Sollte auch nur ein Krümel fehlen, er würde die gesamte Mannschaft kielholen lassen oder wie das hieß!
Doch zunächst wollte er sich erholen und sich ein wenig erfrischen. Das er dabei auf seinen Leibdiener aufgrund der Geheimhaltung verzichten musste, trug auch nicht dazu bei, seine Laune zu steigern. Fehlte nur noch, das er seekrank wurde. Wenigstens hier hatte er vorgesorgt und sich etwas besorgt, das angeblich gegen die Seekrankheit half. Hoffentlich stimmte das auch. Auf jeden Fall würde er dem Kapitän abends noch mal auf den Zahn fühlen. Schließlich ging er davon aus, das er als Ehrengast mit dem Kapitän speisen würden, alles andere war ein Affront.

“Es sind nur knapp zwei Tage, und ich erwarte das ein jeder sich an Bord benimmt und fleißig seiner Arbeit nachgeht.“ Kapitän Rodebrand stand als einziger auf dem Unterdeck. Um Ihn herum saß fast die gesamte Mannschaft auf Hockern, Tauen und dem Holzboden und lauschte. “Weiter hat ab morgen mittag ein jeder von euch ein Haumesser zu tragen. Wir fahren zu dem Pack das uns den Nassen Zehnt abnimmt und ich will nicht unvorbereitet sein. Lasst an den Verstecken auch die Pistolen auslegen“ Der Kapitän blickte in die Runde. “Zweiter Maat, Lagermeister, Bootsmann. Wir werden mit unserem Kaufmann heute speisen. Smutje mach was Richtiges. Also zurück an die Arbeit und die Augen aufhalten.“ Damit war die Versammlung aufgelöst. Die Seeleute lenkten das Schiff ostwärts und brachten einige Sachen instand. Der Nachmittag floh in großer Wachsamkeit dahin aber bis auf ein Kriegsschiff der Towener Flotte, ein prächtige Karacke mit Namen Caspin die von Kapitän Marius von der Düne befehligt wurde, gab es nichts weiter zu sehen. Der Abend rückte immer näher.

Als es dunkel wurde, hatte auch der Kaufmann sich wieder beruhigt, seine Würde in Form sauberer Kleidung wieder gewonnen und sich an das leichte auf und ab des Schiffes gewohnt. Ihm war nicht wohl dabei, sich auf andere verlassen zu müssen, seiner Erfahrung nach führte das niemals zu etwas gutem. Und diese Piraten…
Angeblich sollten sie furchterregend sein, nun ja, man würde nicht Piratenanführer indem man nett mit seinen Opfern parliert. „Hoffentlich fraternisieren die Seefahrer nicht mit den Piraten“ brummte er halblaut vor sich hin, ein aus seiner Sicht durchaus logischer Schluss. Schließlich hatten die Seefahrer mehr mit den Piraten gemein, als mit den Kaufleuten. Dennoch zeigt er nichts von seinen Gedanken, als er sich mit dem Kapitän und dessen Leuten zum Essen traf. Als Gastgeschenk für den Kapitän hatte er einige Krüge eines edlen Rotweins mitgebracht, der auch zum Essen serviert werden sollte. Als man sich nach einer kurzen Vorstellung zum Essen niedergelassen hatte, und der Kaufmann ein Glas Wein in der Hand hatte, fragte er: „Nun Kapitän Hinterwind, ist euch der Mann bekannt, zu dem wir segeln? Zumindest dem Namen und dem Ruf nach?“ Wie gespannt er auf die Antwort war, zeigte er nicht.

„Bekannt?“ Kapitän Hinterwind schaute etwas griesgrämig drein. „Was meint Ihr, Herr, wer uns regelmäßig in seinem Wasser – wie er stets großmäulig die Gegend um Bleichlichtland nennt – den nassen Zehnt abnimmt. Auf diese schönen Begegnungen kann ich gern verzichten!“ Er spuckte einen großen Batzen auf das Deck. „Ja Herr, Reinar Goldzinken ist mir sehr wohl bekannt!“

„So, so, Reinar Goldzinken heißt der Schurke“ der Kaufmann strich sich über sein Kinn und dachte offensichtlich einige Moment lang nach bevor einen Schluck Wein nahm. „Sagt, haltet ihr ihn für einen „Ehrenmann“? Gibt es Regeln, denen er folgt oder ist er ein Wirrkopf, der tut was und wie ihm gerade beliebt?“ Die Antwort auf diese Fragen war nicht unwichtig, würde sie doch ein wesentlicher Bestandteil seiner Verhandlungen mit diesem Goldzinken sein.

Der raue Hinterwind schaut etwas verdutzt drein:„Was man so gemeinhin als ehrenwert bezeichnen kann…eher nicht. Er ist ein PIRAT“ Das letzte Wort scheint Hinterwind eher auszuspucken als zu sprechen. Die Spuckefetzen treffen sogar den schönen Frack des Kaufmanns, der nur schwerlich seinen Ekel verstecken kann. Der Kapitän kommt ihm sogar noch näher. „Der Goldzinken ist mit Sicherheit kein Wirrkopf! Alles Andere…ein Mörder, Verbrecher, Plünderer, Händler… aber wirr agiert dieser Drecksack nicht. Der plant immer seine Schritte, sonst hätte er keine 6 Schiffe zusammenrauben können. Und was Bleichlichtland angeht „ er zeigte die Küste entlang nach Norden „Dieses verfluchte Inselgeschiss! Früher war das mal ein schöner Ort! Bevor die Dörfer vom guten Herrn Reinar in Schulden getrieben und übernommen worden. Jetzt will doch da niemand mehr hin!“ Er redet sich in Rage. „REGELN, mein lieber Herr, kennt dieser Mann sehr wohl und er weiß sie zu nutzen und vor Allem zu brechen – WENN er denn einen Vorteil wittert.“ Hinterwind strafft sich, nimmt einen tiefen Atemzug und schließt bebend die Augen. Einige Augenblicke später, sehr um eine ruhige Stimme bemüht entschuldigt er sich beim Kaufmann.„Bitte entschuldigt, Herr. Es sind persönliche Ressentiments die mich aufbrausen lassen. Ich will Euch nur warnen vor diesem Tunichtgut. Sicher wird er sich an die Gesetze der Piraten und die Verträge mit den Kaufleuten halten. Einen Bruch wird auch er sich nicht leisten wollen…hoffe ich zumindest“

In der Tat ist Kaufmann Julian Frant überaus angewidert von dem Geifer des Kapitäns. Während er versucht, unauffällig seine Kleidung zu säubern, macht er etwas, was seine Diener niemals sehen würden; er schenkt dem Kapitän noch einen Tropfen ein. 
Gleichzeitig ist er bemüht, in der Enge der Kabine ein wenig zurückzuweichen ob des plötzlichen „Wahns“ des Kapitäns. Dabei hat er auch Zeit, sich das gesagte durch den Kopf gehen zu lassen „so so kein Wirrkopf, aber einer, der gewissen Regeln folgt.. und ein Händler“ damit kennt Julian Frant sich aus, hat er es doch selbst nicht immer mit ehrlichen Methoden zu seinem nicht unerheblichem Reichtum gebracht. Die Gerüchte um das Verschwinden eines unliebsamen Konkurrenten halten sich hartnäckig. Notfalls konnte auch der so gemütlich wirkende Kaufmann harte Bandagen anziehen. Allerdings war er nun auf See, doch wie auch immer. Laut sagte er:
„Offensichtlich begehrt er das, was alle wollen, Gold, mehr Gold und Macht mehr Macht. Kennt ihr die „Regeln“ denen er folgt, so es ihm beliebt?“

 

Noch während Julian Frant auf eine Antwort wartet, kracht es ohrenbetäubend laut. Das Schiff erbebt „in seinen Grundfesten“, so es denn welche gehabt hätte. Der Tisch wackelt und ein wenig Sabber auf dem kostbaren Frack ist nun das Geringste der Probleme Frants. Die Gläser und Kelche stürzen, um der teure Wein wird verschüttet. Ein zweites Mal kracht es, diesmal weitaus näher, das Geschrei der Seeleute nimmt Frant, der zu See sehr unerfahren ist, erst jetzt wahr.
Sein Gegenüber, Kapitän Hinterwind, hat sich schon von seinem Schrecken erholt und brüllt nun Befehle: „ALLE MANN AN DECK WIR WERDEN ANGEGRIFFEN!“ mit verzerrtem Gesicht wendet er sich Frant zu „Da habt ihr eure Antwort, kommt herauf und seht ihn euch an, euren Versuch zu verhandeln!“
Dann stürmt er hinaus und auf das Deck. Dort sind die Seeleute schon dabei, die Kanonen im Zwischendeck zu laden, sie auszurichten und warten auf den Feuerbefehl, der direkt erfolgt. Die beiden Geschützoffiziere auf backbord und steuerbord sehen die Angreifer und schießen zurück. Eisenkugeln, so groß wie Köpfe und mindestens so schwer, schlagen in die Spanten des Schiffs, reißen große Stücke heraus, verwandeln ehemals festes Holz in tödliche Splitter Geschosse, die Körper und Gegenstände gleichermaßen durchbohren.
Frant, der immer noch wie erstarrt in der Kapitänskajüte sitzt, kommt langsam auf die Füße und schwankt erschrocken Richtung Tür, die wild auf und zu schlägt.
Wieder und wieder erzittert die Schaumkiel unter seinen Füßen unter den massiven Einschlägen. Er kämpft sich mühsam schnaufend weiter vor, als es besonders laut kracht, das Schiff sich gefährlich zur Seite neigt, bevor es noch einmal, noch doppelt so laut wie zuvor kracht und die Schaumkiel sich so ruckartig wieder aufrichtet, das Frant den Halt verliert. Er weiß nicht, dass gerade der Hauptmast abgebrochen ist, nachdem er von einer Kugel getroffen wurde. Das Schiff ist nicht mehr in der Lage zu fliehen oder zu manövrieren. Das Gejohle der Angreifer zeigt, dass sie es genau darauf abgesehen hatten.
Frant hört die lauten Befehle des Kapitäns, der seine Leute aber nicht anfeuern muss, sie alle wissen was Ihnen blüht, wenn die Piraten an Bord kommen. So schnell es ihnen möglich ist, laden sie die Kanonen, richten sie kaum noch aus und feuern in der Hoffnung, blind etwas zu treffen.
Das Geschrei und der Gestank lassen Frant würgen, er kommt wieder auf die Füße, ein beschmutztes Wams ist schon lange kein Problem mehr, er will nur noch nach oben, hat keine Lust mit dreckigen Pott unterzugehen. Da sieht er die Truhen, sie sind voller Gold und einen Moment lang zögert er. Nein, er kann sie sowieso nicht tragen, aber er kann sich ein paar handvoll einstecken und versuchen, die Angreifer zu bestechen und sich sein Leben zu erkaufen. Die Mannschaft des Schiffs oder sein Kapitän interessieren ihn nicht.
So greift er nach dem Schlüssel an seinem Hals, um eine Truhe zu öffnen, als es erneut laut kracht und das Schiff wieder bebt, gefolgt von lauter kleinen knackenden Geräuschen. Erneut Geschrei und Frant ahnt mehr, als das er es hört, wie Füße auf dem Deck landen und der Kampf Mann gegen Mann beginnt. Die Schaumkiel neigt sich schon langsam, es ist verloren. Wie von Sinnen greift Frant sich zwei handvoll Münzen und stürmt an Deck. Dort sieht er gerade noch, wie Kapitän Rodebrand Hinterwindt mit einem Säbel in der Brust auf die Knie sinkt und ein Pirat ihm völlig unzeremoniell den Kopf von den Schultern trennt und diesen lachend in das aufgewühlte Seewasser tritt.
Frant überlegt, ob er ins Wasser springen soll, kann diese Überlegung aber nicht zu Ende führen, da ihn zwei der Piraten ergreifen und zu ihrem Kapitän schleifen. „Wir haben ihn, den Pfeffersack“ sie johlen und zerren ihn hin und her, bis sie ihn vor die Füße Reinar Goldzinkens stoßen. Frant fällt auf die Knie, zitternd bebend und nur mit Mühe verhindernd, das er sich auch noch einnässt.
Ich… ich… habe Gold“ stammelt er, in seine Taschen greifend.
“Hast du das? Falsch. Ich habe Gold“ das dreckige Grinsen Goldzinkens lässt nichts Gutes ahnen. Vor allem nicht, als die beiden Truhen Frants an das Deck und unter lauten Jubelrufen auf Goldzinkens Schiff gebracht werden. Der Kaufmann zittert und wimmert „bitte, ich kann euch die gleiche Menge und noch mehr besorgen, wenn ihr mich nur nicht tötet!“
Goldzinken besieht sich angewidert das wimmernde Häuflein Elend „na gut… ich werde dich nicht töten“ Erleichterung und Hoffnung beginnt sich auf Frants Gesicht abzuzeichnen. „Danke Herr, Danke! Danke ich werde….“ als Goldzinken jemandem hinter dem Dicken winkt. Das letzte, was Frant fühlt ist, wie eine breite Klinge in seinen Rücken hinein und aus der Brust hinaus fährt. Unglauben tritt in seine Augen als er zu Goldzinken aufsieht „aber…“ „Ich habe Wort gehalten, ICH habe dich nicht getötet“ der Pirat grinst und zeigt Zähne voller Gold. „Schlachtet sie alle, lasst keinen am Leben“ doch das hört Frant schon nicht mehr, der Tod auf das Deck gesunken ist.

Nachdem die Piraten das sinkende Schiff durchsucht und jeden getötet haben, versenken sie die einst stolze Schaumkiel an Ort und Stelle, verschwinden im Nebel und werden erneut zu einer furchtbaren Geschichte. Und die Moral von der Geschichte?

PIRATENSPINNERN TRAUT MAN NICHT!

-Closed-