Der Karl ist tot! Lang lebe der Karl!

 

Gerüchten zufolge kam es in einer kleinen Taverne zu einem Zusammentreffen der harschen Leute aus Hardemunt.

Welche Ursache der folgende Kampf hatte ist dem Verfasser nicht ganz klar. Wohl ging es um eine alte Schuld , welche mit Blut bezahlt werden musste.
Große Worte wurden gebrüllt. Schilde prallten aufeinander und Äxtblätter fraßen sich gierig in die Körper der Kontrahenten. Nachdem gar ein Axtblatt
durch die Wucht des Hiebes splitterte, lag Umbar Etteliart  am Boden in seinem Blute. Der Karl ist tot! Lang lebe der Karl! weiterlesen

Mysteriöser Fund

An der Straße
Auf halbem Wege vom sewenländischen Sareven in Richtung der Provinzmetropole Wilgau wurden am Straßenrand blutige Kleidungsstücke und ein Amulett, dessen Vorderseite einen Turm zeigt, gefunden. Unter den Kleidungsstücken befand sich ein Schriftstück, dass Hinweise auf die Herkunft des Besitzers gibt.

Offenbar handelt es sich bei dem Schrieb um einen sogenannten Artikelbrief. Diese dienen Söldnern und Landsknechten als Vertrag, Ausweis und Belehrung über deren Rechte und Pflichten gegenüber ihren Soldherren. Mysteriöser Fund weiterlesen

Großbrand in Sareven

Feuer! Viel Feuer!

Aus noch ungeklärten Gründen sind in der Nacht vom Neunten auf den Zehnten Jänner im sewenländischen Sareven mehrere Häuser im Handwerksviertel in lodernde Flammen aufgegangen. Selbst die bestens organisierte Bürgerwehr brauchte die ganze Nacht, die Feuersbrunst unter Kontrolle zu bringen und ein weiteres Ausbreiten der Flammen zu verhindern.
Noch ist nicht ganz klar, wie viele arme Seelen den schrecklichen Feuertod fanden. Der Hauptmann der Bürgerwehr nannte jedoch eine Anzahl von mindestens Neunen. Großbrand in Sareven weiterlesen

Tagebuch Lady Antonias auf ihrer Reise nach Trum

Durskalde, am dreiundzwanzigsten Tage des zwölften Monates im Jahre 1513 nach den Runark-Kriegen

Heute ist der Beginn der Reise nach Trum, ich bin deutlich aufgeregt und auch Sina springt und hüpft vor Vorfreude in meinem Arbeitszimmer herum. Überall liegen schon seit Tagen meine Kleider, Hüte und sonstige Dinge die ich benötige herum.

Ich habe Sir Derius und meine Cousine Estelle, schon vorbereitet und gebeten beim nächsten Zusammentreffen, mit dem Abgesandten aus Trum, ich glaube Ulbrich oder so war sein Name, meine Wünsche und vor allem meine Abreise dorthin anzukündigen. Ich bin gespannt wie er sich schlägt, er machte bei unserer letzten Begegnung auf dem Bankett einen netten und beherrschten Eindruck. Ich hoffe das bleibt so, ich habe deutliche Bedenken, wenn ich an die Trumer bei der letzten Taverne zur Armunia denke, ob es wirklich eine gute Reise wird. Ich denke ich muss meine Ansprüche etwas kürzen und einfach dieses Land und seine Bewohner auf mich zukommen lassen. Ob die Grüne Feste wohl dort auch vor Ort sein wird? Ich hatte bei der letzten Begegnung mit diesem Söldner Bernhelm ein komisches Gefühl, er hat so über meine Heimat geschimpft und wirkte hoffnungslos. Was soll nur aus uns werden, wenn wir alle unsere Hoffnung so schnell fahren lassen? Dann wird Solania an das Böse fallen und nichts wird bleiben. Ich mag diese Gedanken gar nicht zu Ende denken. Aber vielleicht sind die Trumer robuster, als die grüne Feste. Die Heilerin Elder machte jedenfalls nicht so einen geschundenen Eindruck, obwohl sie schlimme Dinge erlebt hat und sehr betroffen war vom Tod der Herzogin.

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Lady Antonias Besuch auf Trum

Aufgrund der Nachrichten über die solanischen Flüchtlinge auf Rigerund sieht sich der solanische Widerstand gezwungen, einen hochrangigen Vertreter nach Trum zu entsenden und sich dieser Sache anzunehmen. Die Wahl des Vertreters fiel auf Antonia, Freyfrau von Agrenz und Diplomatin des Widerstandes. Eine Botschaft über die bevorstehende Reise Antonias wurde in der Taverne zum verfluchten Krug an Ulfried Wieden (einen trumländischen Ratsinpektor) übergeben, damit der Rat von Trum die nötigen Vorbereitungen treffen könne.

Die Geschichte der Reise haben wir im solanischen Forum ausgespielt und wird hier Stück für Stück veröffentlicht und hier findest Du das ganz persönliche Tagebuch Lady Antonias mit ihren eigenen Gedanken zum Erlebten.
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Larp, Larper, Trum